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Prävention für weiterführende Schulen

Die Präventionsmaßnahmen sind nach Schuljahrgängen sortiert. Öffnet man die untenstehenden Schuljahrgänge, erhält man eine Übersicht über die angebotenen Präventions-Themen. Einige Themen sind klassenübergreifend für mehrere Schuljahrgänge.

Klasse 5

Schule fragt. Polizei antwortet. (Kl. 5+6)

Handreichung der polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes für Lehrerinnen und Lehrer

ZIEL:
Mit dieser Broschüre erhalten Lehrkräfte eine komplette Handreichung zum Thema: „Sicherheit im Medienalltag“.

VORGEHENSWEISE:
Die Broschüre beantwortet häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit Smartphones und Internet im Schulalltag, zu Strafanzeigen und alles was dazu wissen sollte, erklärt die Aufgaben der Polizei nach einem Strafverfahren, geht auf die besondere Stellung von Kindern und Jugendlichen im Strafrecht ein und bietet eine umfassende Information zu Cybermobbing mit Empfehlungen, Fallschilderung und dem Vorgehen bei einem Verdacht.

KOSTEN: kostenfrei

UNTERRICHTSMATERIAL:
Handreichung: Schule fragt, Polizei antwortet zum Download

https://www.polizei-beratung.de

ANSPRECHPARTNER:
Polizeidirektion Bergstraße
Jugendkoordinatorin Bettina Noll
Tel. 06252-706233
bettina.noll@polizei.hessen.de

Filmmaterial: "Verklickt" & "Netzangriff" (Kl. 5+6)

ZIEL:
Die beiden Filme „Verklickt“ und „Netzangriff“ mit Begleitheft eignen sich sehr gut als Einstieg in das Thema Sicherheit im Medienalltag. Die Themenbereiche sollten durch die Lehrkräfte begleitet und unterstützt werden


VORGEHENSWEISE:

  • Die junge Zielgruppe wird über Risiken und Gefahren bei der Mediennutzung aufgeklärt.
  • Durch die Betrachtung der Filme kann die Zielgruppe ihre eigenen Verhaltensweisen bis der Nutzung der digitalen Medien reflektieren und dadurch auf Probleme in ihrem Alltag aufmerksam werden.
  • Junge Menschen können den Unterschied zwischen legalem und problematischem, mitunter strafbarem Verhalten bei der Nutzung der digitalen Medien kennenlernen und im Idealfall einen Bezug zu ihrem eigenen Verhalten herstellen.
  • Kinder und Jugendliche werden über Schutzempfehlungen vor und Hilfsmöglichkeiten bei Internetproblemen informiert.
  • Bei einer Nachdiskussion es Filminhaltes können Kinder und Jugendliche weitere Schutzempfehlungen und Lösungsansätze für Internetprobleme erarbeiten. Hierfür steht als Unterrichtshilfe ein Begleitheft für die pädagogische Fachkraft zur Verfügung

KOSTEN: kostenfrei

VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:

  • Film/einzelne Folgen vorführen
  • Arbeitsgruppen bilden
  • Impulsfragen stellen
  • Antworten innerhalb der jeweiligen Arbeitsgruppe vorstellen, diskutieren und zusammenfassen
  • Ergebnisse den anderen Arbeitsgruppen vorstellen
  • Gemeinsame Diskussion


ANSPRECHPARTNER:
Polizeidirektion Bergstraße
Jugendkoordinatorin Bettina Noll
Tel. 06252-706233
bettina.noll@polizei.hessen.de

Safer Internet Day (Kl. 5+6)

ZIEL:
Der Safer Internet Day ist ein Projekttag der Schüler der auch in Kombination mit einem Elternabend stattfinden kann, bei dem die Schüler ihre Ausarbeitungen präsentieren können. Unter der Voraussetzung, dass sie Schüler bereits unterrichtet wurden über das Internet-ABC und ihren Internet Führerschein absolviert haben ist es auch möglich, dass die Polizei ergänzend referiert und für die Fragen der Schüler zur Verfügung steht. Dabei werden die strafrechtlich relevanten Themen dargestellt und beleuchtet. Für die Lehrer steht der Leitfaden „Schule fragt, Polizei antwortet“, in Hinsicht auf Vorkommnisse im Schulalltag im Bereich Medien zur Verfügung

VORGEHENSWEISE:
Die Schüler erarbeiten die verschiedenen Themen in der Medienprävention Gruppenweise und präsentieren zum Abschluss (gerne in Verbindung mit einem Elternabend) ihre Ergebnisse

KOSTEN: kostenfrei


UNTERRICHTSMATERIAL:
www.internet-abc.de
https://www.medien-kindersicher.de/startseite

VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:

  • Termin finden für den Safer Internet Day
  • Unterricht zum Thema Medienprävention
  • Gruppen- und Themenbildung
  • Einladungen zum Elternabend versenden

ANSPRECHPARTNER:
Polizeidirektion Bergstraße
Jugendkoordinatorin Bettina Noll
Tel. 06252-706233
bettina.noll@polizei.hessen.de

Sicher im Medienalltag - gezielte Medienprävention (Kl. 5+6)

VORGEHENSWEISE:
In Ergänzung zum Medienpräventionskonzept der Schule, klärt die Polizei in einer Doppelstunde, zum Thema „Risiken im Internet“ auf.
Die Eltern sollten schriftlich oder durch einen Infoabend informiert und mit einbezogen werden.

KOSTEN: kostenfrei

VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:
Voraussetzung ist, dass die Schüler sich im Unterricht bereits mit dem Thema Medienprävention auseinandergesetzt haben.
Vorbereitend und unterstützend wird hier der Leitfaden „Schule fragt, Polizei antwortet“ oder die Filme „Verlinkt“ und „Netzangriff“, empfohlen.

ANSPRECHPARTNER:
Polizeidirektion Bergstraße
Jugendkoordinatorin Bettina Noll
Tel. 06252-706233
bettina.noll@polizei.hessen.de

Computerspielfieber - zwischen Faszination und Abhängigkeit (Kl. 5-7)

ZIEL:
Computerspiele können so fesselnd sein, dass gerne alles andere vergessen wird. Gemeinsam mit den Schüler*innen wird in einer Unterrichtsstunde die Faszination von Computerspielen und die eigene Computerspielzeit reflektiert. Die Schüler*innen erfahren in diesem Zusammenhang, welche Suchtmechanismen eine Rolle spielen und lernen mögliche Funktionalitäten des Computerspielens kennen. Zudem sollen Schüler*innen für das Thema Medianabhängigkeit am Beispiel der Internet-Gaming-Disorder (Computerspielsucht) sensibilisiert werden. Hierfür werden den Schüler*innen die einzelnen Suchtphasen in Bezug auf den Medienkonsum und die Merkmale einer Computerspielsucht vermittelt.

VORGEHENSWEISE:
Bei Interesse die u.g. Ansprechperson per Mail oder telefonisch kontaktieren und einen Termin für ein Vorgespräch vereinbaren. Im Vorgespräch wird das Anliegen, die Zielgruppe und der Umfang des Angebots geklärt. Das Angebot wird von einer Mitarbeitenden der Einrichtung durchgeführt.

KOSTEN: kostenfrei

UNTERRICHTSMATERIAL:

Im Rahmen eines Vorgesprächs findet die Klärung der benötigten Unterrichtsmaterialien statt.


VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:

  • Voraussetzung für die Durchführung ist die Bereitstellung der Räumlichkeiten.
  • Wünschenswert wäre die Einbindung des Angebots in ein schulisches Präventionskonzept oder in den Lehrplan.


ANSPRECHPARTNER:
AWO Bergstraße
PRISMA Suchthilfe & Prävention
Theresa Bischof
Telefon 06251-6 45 65
Zeller Straße 3
64625 Bensheim
theresa.bischof@awo-bergstrasse.de
www.suchtberatung-prisma.de 

Nur noch Online! (Kl. 5-7)

ELTERNABEND ZUR MEDIENNUTZUNG VON KINDERN UND JUGENDLICHEN

ZIEL:
„Wir viele Stunden sind denn noch normal? Ist mein Kind schon Medienabhängig?“ sind häufig Fragen, die gestellt werden, wenn es um das Thema Medienkonsum geht. Gerade in Zeiten der Pandemie hat die Mediennutzung bei vielen Kindern und Jugendlichen einen hohen Stellenwert eingenommen und die Frage der Medienerziehung birgt für viele Eltern Unsicherheiten. Ziel des Elternabends zum Thema Mediennutzung ist es die Chancen und Risiken der Mediennutzung zu diskutieren und Eltern im Aufbau von Schutzfaktoren zu unterstützen.

VORGEHENSWEISE:
Bei Interesse die u.g. Ansprechperson per Mail oder telefonisch kontaktieren und einen Termin für ein Vorgespräch vereinbaren. Im Vorgespräch wird das Anliegen, die Zielgruppe und der Umfang des Angebots geklärt. Das Angebot wird von einer Mitarbeitenden der Einrichtung durchgeführt.

KOSTEN: keine Kosten

VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:
Voraussetzung für die Durchführung ist die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die Bestuhlung.

ANSPRECHPARTNER:
AWO Bergstraße
PRISMA Suchthilfe & Prävention
Theresa Bischof
Telefon 06251-6 45 65
Zeller Straße 3
64625 Bensheim
theresa.bischof@awo-bergstrasse.de
www.suchtberatung-prisma.de

Klasse 6

Schule fragt. Polizei antwortet. (Kl. 5+6)

Handreichung der polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes für Lehrerinnen und Lehrer

ZIEL:
Mit dieser Broschüre erhalten Lehrkräfte eine komplette Handreichung zum Thema: „Sicherheit im Medienalltag“.

VORGEHENSWEISE:
Die Broschüre beantwortet häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit Smartphones und Internet im Schulalltag, zu Strafanzeigen und alles was dazu wissen sollte, erklärt die Aufgaben der Polizei nach einem Strafverfahren, geht auf die besondere Stellung von Kindern und Jugendlichen im Strafrecht ein und bietet eine umfassende Information zu Cybermobbing mit Empfehlungen, Fallschilderung und dem Vorgehen bei einem Verdacht.

KOSTEN: kostenfrei

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Handreichung: Schule fragt, Polizei antwortet zum Download

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Polizeidirektion Bergstraße
Jugendkoordinatorin Bettina Noll
Tel. 06252-706233
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Filmmaterial: "Verklickt" & "Netzangriff" (Kl. 5+6)

ZIEL:
Die beiden Filme „Verklickt“ und „Netzangriff“ mit Begleitheft eignen sich sehr gut als Einstieg in das Thema Sicherheit im Medienalltag. Die Themenbereiche sollten durch die Lehrkräfte begleitet und unterstützt werden


VORGEHENSWEISE:

  • Die junge Zielgruppe wird über Risiken und Gefahren bei der Mediennutzung aufgeklärt.
  • Durch die Betrachtung der Filme kann die Zielgruppe ihre eigenen Verhaltensweisen bis der Nutzung der digitalen Medien reflektieren und dadurch auf Probleme in ihrem Alltag aufmerksam werden.
  • Junge Menschen können den Unterschied zwischen legalem und problematischem, mitunter strafbarem Verhalten bei der Nutzung der digitalen Medien kennenlernen und im Idealfall einen Bezug zu ihrem eigenen Verhalten herstellen.
  • Kinder und Jugendliche werden über Schutzempfehlungen vor und Hilfsmöglichkeiten bei Internetproblemen informiert.
  • Bei einer Nachdiskussion es Filminhaltes können Kinder und Jugendliche weitere Schutzempfehlungen und Lösungsansätze für Internetprobleme erarbeiten. Hierfür steht als Unterrichtshilfe ein Begleitheft für die pädagogische Fachkraft zur Verfügung

KOSTEN: kostenfrei

VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:

  • Film/einzelne Folgen vorführen
  • Arbeitsgruppen bilden
  • Impulsfragen stellen
  • Antworten innerhalb der jeweiligen Arbeitsgruppe vorstellen, diskutieren und zusammenfassen
  • Ergebnisse den anderen Arbeitsgruppen vorstellen
  • Gemeinsame Diskussion


ANSPRECHPARTNER:
Polizeidirektion Bergstraße
Jugendkoordinatorin Bettina Noll
Tel. 06252-706233
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Safer Internet Day (Kl. 5+6)

ZIEL:
Der Safer Internet Day ist ein Projekttag der Schüler der auch in Kombination mit einem Elternabend stattfinden kann, bei dem die Schüler ihre Ausarbeitungen präsentieren können. Unter der Voraussetzung, dass sie Schüler bereits unterrichtet wurden über das Internet-ABC und ihren Internet Führerschein absolviert haben ist es auch möglich, dass die Polizei ergänzend referiert und für die Fragen der Schüler zur Verfügung steht. Dabei werden die strafrechtlich relevanten Themen dargestellt und beleuchtet. Für die Lehrer steht der Leitfaden „Schule fragt, Polizei antwortet“, in Hinsicht auf Vorkommnisse im Schulalltag im Bereich Medien zur Verfügung

VORGEHENSWEISE:
Die Schüler erarbeiten die verschiedenen Themen in der Medienprävention Gruppenweise und präsentieren zum Abschluss (gerne in Verbindung mit einem Elternabend) ihre Ergebnisse

KOSTEN: kostenfrei


UNTERRICHTSMATERIAL:
www.internet-abc.de
https://www.medien-kindersicher.de/startseite

VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:

  • Termin finden für den Safer Internet Day
  • Unterricht zum Thema Medienprävention
  • Gruppen- und Themenbildung
  • Einladungen zum Elternabend versenden

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Sicher im Medienalltag - gezielte Medienprävention (Kl. 5+6)

VORGEHENSWEISE:
In Ergänzung zum Medienpräventionskonzept der Schule, klärt die Polizei in einer Doppelstunde, zum Thema „Risiken im Internet“ auf.
Die Eltern sollten schriftlich oder durch einen Infoabend informiert und mit einbezogen werden.

KOSTEN: kostenfrei

VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:
Voraussetzung ist, dass die Schüler sich im Unterricht bereits mit dem Thema Medienprävention auseinandergesetzt haben.
Vorbereitend und unterstützend wird hier der Leitfaden „Schule fragt, Polizei antwortet“ oder die Filme „Verlinkt“ und „Netzangriff“, empfohlen.

ANSPRECHPARTNER:
Polizeidirektion Bergstraße
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Tel. 06252-706233
bettina.noll@polizei.hessen.de

Computerspielfieber - zwischen Faszination und Abhängigkeit (Kl. 5-7)

ZIEL:
Computerspiele können so fesselnd sein, dass gerne alles andere vergessen wird. Gemeinsam mit den Schüler*innen wird in einer Unterrichtsstunde die Faszination von Computerspielen und die eigene Computerspielzeit reflektiert. Die Schüler*innen erfahren in diesem Zusammenhang, welche Suchtmechanismen eine Rolle spielen und lernen mögliche Funktionalitäten des Computerspielens kennen. Zudem sollen Schüler*innen für das Thema Medianabhängigkeit am Beispiel der Internet-Gaming-Disorder (Computerspielsucht) sensibilisiert werden. Hierfür werden den Schüler*innen die einzelnen Suchtphasen in Bezug auf den Medienkonsum und die Merkmale einer Computerspielsucht vermittelt.

VORGEHENSWEISE:
Bei Interesse die u.g. Ansprechperson per Mail oder telefonisch kontaktieren und einen Termin für ein Vorgespräch vereinbaren. Im Vorgespräch wird das Anliegen, die Zielgruppe und der Umfang des Angebots geklärt. Das Angebot wird von einer Mitarbeitenden der Einrichtung durchgeführt.

KOSTEN: kostenfrei

UNTERRICHTSMATERIAL:

Im Rahmen eines Vorgesprächs findet die Klärung der benötigten Unterrichtsmaterialien statt.


VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:

  • Voraussetzung für die Durchführung ist die Bereitstellung der Räumlichkeiten.
  • Wünschenswert wäre die Einbindung des Angebots in ein schulisches Präventionskonzept oder in den Lehrplan.


ANSPRECHPARTNER:
AWO Bergstraße
PRISMA Suchthilfe & Prävention
Theresa Bischof
Telefon 06251-6 45 65
Zeller Straße 3
64625 Bensheim
theresa.bischof@awo-bergstrasse.de
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Nur noch Online! (Kl. 5-7)

ELTERNABEND ZUR MEDIENNUTZUNG VON KINDERN UND JUGENDLICHEN

ZIEL:
„Wir viele Stunden sind denn noch normal? Ist mein Kind schon Medienabhängig?“ sind häufig Fragen, die gestellt werden, wenn es um das Thema Medienkonsum geht. Gerade in Zeiten der Pandemie hat die Mediennutzung bei vielen Kindern und Jugendlichen einen hohen Stellenwert eingenommen und die Frage der Medienerziehung birgt für viele Eltern Unsicherheiten. Ziel des Elternabends zum Thema Mediennutzung ist es die Chancen und Risiken der Mediennutzung zu diskutieren und Eltern im Aufbau von Schutzfaktoren zu unterstützen.

VORGEHENSWEISE:
Bei Interesse die u.g. Ansprechperson per Mail oder telefonisch kontaktieren und einen Termin für ein Vorgespräch vereinbaren. Im Vorgespräch wird das Anliegen, die Zielgruppe und der Umfang des Angebots geklärt. Das Angebot wird von einer Mitarbeitenden der Einrichtung durchgeführt.

KOSTEN: keine Kosten

VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:
Voraussetzung für die Durchführung ist die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die Bestuhlung.

ANSPRECHPARTNER:
AWO Bergstraße
PRISMA Suchthilfe & Prävention
Theresa Bischof
Telefon 06251-6 45 65
Zeller Straße 3
64625 Bensheim
theresa.bischof@awo-bergstrasse.de
www.suchtberatung-prisma.de

PIT Hessen (Kl. 6-8)

ZIEL:
Aufgabe des Programms ist es, Schüler*innen der Jahrgänge sechs, sieben oder acht (nach Bedarf der jeweiligen Schüler*innen), in die Lage zu versetzen, individuell und gewaltfrei auf gewaltbesetzten Situationen des öffentlichen Raums zu reagieren und angemessen zu handeln.
Im Rahmen des PiT-Trainings erhalten Jugendliche auch die Möglichkeit, ihren Umgang mit dem öffentlichen Raum Internet zu reflektieren. Der Fokus liegt auf der digitalen Ethik, insbesondere dem Schutz der eigenen Daten. Ein Schuljahr widmet sich dabei Trainingsmaßnahmen für Opfer von Gewalttaten mit Theorie und Praxis.


VORGEHENSWEISE:
Speziell zur Vermittlung der Inhalte des Programms ausgebildete PiT-Teams unterstützen und trainieren Schüler*innen der Jahrgänge sechs, sieben oder acht (nach Bedarf der jeweiligen Schüler*innen) an 5 -6 PiT-Projekttagen während des laufenden Schuljahres mit den Inhalten des Programms. Jeder PiT-Projekttag steht unter einem bestimmten Thema.


Die PiT-Hessen Projekttage:

  1. Projekttag: Was haben Gewalt und Gefühle miteinander zu tun?
  2. Projekttag: Was ist Gewalt?
  3. Projekttag: Konflikteinstieg
  4. Projekttag: Konfliktausstieg
  5. Projekttag: Helferverhalten
KOSTEN: kostenfrei


UNTERRICHTSMATERIAL:
www.netzwerk-gegen-gewalt.hessen.de


VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:

  • Eine interessierte Schule nimmt per Mail Kontakt zur Programmleitung von PiT-Hessen auf :PiT-hessen@hmdis.hessen.de
  • Die PiT-Hessen Programmleitung stellt das Programm der Gesamtkonferenz vor.
  • Die Zustimmungen der schulischen Gremien (Schulkonferenz, Gesamtkonferenz) zur Teilnahme der Schule an PiT-Hessen liegen vor.
  • Zwei Kolleg*innen haben sich zur Mitarbeit in einem PiT-Team bereit erklärt. Ein PiT-Team besteht aus zwei Lehrkräften, einem Polizist*in und einer Sozialpädagog*in.
  • Die Zusammenarbeit mit den lokal kooperierenden Organisationen, der Polizei und der Jugendhilfe ist geklärt.
  • Die beteiligten Organisationen gehen eine Kooperationsvereinbarung für die Dauer von fünf Jahren ein.
  • Interessierte Schulen können sich bis zum 31.03.des laufenden Kalenderjahres um die Aufnahme in das Programm für das folgende Schuljahr bewerben.

ANSPRECHPARTNER:
Pit-hessen@hmdis.hessen.de
www. netzwerk-gegen-gewalt.hessen.de

Klasse 7

Netzwerk: Null Toleranz gegen Gewalt (Kl. 7)

Unter dem Motto „Null Toleranz bei Gewalt“ hat sich das Netzwerk zum Ziel gesetzt, in Lampertheim konsequent gegen Jugendliche vorzugehen, die durch ihre Gewaltbereitschaft auffällig werden. Gleichzeitig bieten die beteiligten Institutionen auch Hilfe und Beratung an, um so auch präventiv wirken zu können.

Methoden / Form der Umsetzung:
Die Mitglieder der pädagogischen Ebene (Schulsozialarbeit, Jugendmigrationsdienst, Jugendförderung, örtliche Polizei, Jugendgerichtshilfe) treffen sich regelmäßig in Sitzungen und zur Planung der weiteren Vorgehensweise bzw. neuer Projekte.

Neben den regelmäßigen Treffen der pädagogischen Ebene und den daraus resultierenden Sofortmaßnahmen für einzelne Jugendliche, liegt der Schwerpunkt der Arbeit auf der Planung, Organisation und Durchführung eines jährlichen Aktionstages mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten wie zum Beispiel Suchtprävention, Medienkonsum usw., für die Haupt- und Realschüler der 7ten Klassen der Biedensandschule, der Alfred-Delp-Schule und der Hofheimer Nibelungenschule.


KOSTEN: Kostenfrei

ABLAUF DES AKTIONSTAGS:

  • Begrüßung der SchülerInnen durch den Bürgermeister zur Eröffnung in der Zehntscheune
  • Vorstellung des Programms und des Themenschwerpunktes
  • SchülerInnen setzten sich auf unterschiedliche Art und Weise (Film, Parcours, Diskussion, Präsentation, Rollenspiel usw.) inhaltlich mit dem Thema auseinander und werden informiert.


VORBEREITUNG/NACHBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:

  • Vorbereitung der SchülerInnen auf den Aktionstag und die Inhalte sowie Verteilung der Einverständniserklärungen
  • Begleitung der SchülerInnen zur Eröffnung des Aktionstags zur Zehntscheune
  • Nachbereitung und Austausch der SchülerInnen über den Aktionstag


ANSPRECHPARTNER:
Jugendförderung Lampertheim
Silke Reis
Tel. 06206-935363
Silke.Reis@lampertheim.de

Computerspielfieber - zwischen Faszination und Abhängigkeit (Kl. 5-7)

ZIEL:
Computerspiele können so fesselnd sein, dass gerne alles andere vergessen wird. Gemeinsam mit den Schüler*innen wird in einer Unterrichtsstunde die Faszination von Computerspielen und die eigene Computerspielzeit reflektiert. Die Schüler*innen erfahren in diesem Zusammenhang, welche Suchtmechanismen eine Rolle spielen und lernen mögliche Funktionalitäten des Computerspielens kennen. Zudem sollen Schüler*innen für das Thema Medianabhängigkeit am Beispiel der Internet-Gaming-Disorder (Computerspielsucht) sensibilisiert werden. Hierfür werden den Schüler*innen die einzelnen Suchtphasen in Bezug auf den Medienkonsum und die Merkmale einer Computerspielsucht vermittelt.

VORGEHENSWEISE:
Bei Interesse die u.g. Ansprechperson per Mail oder telefonisch kontaktieren und einen Termin für ein Vorgespräch vereinbaren. Im Vorgespräch wird das Anliegen, die Zielgruppe und der Umfang des Angebots geklärt. Das Angebot wird von einer Mitarbeitenden der Einrichtung durchgeführt.

KOSTEN: kostenfrei

UNTERRICHTSMATERIAL:

Im Rahmen eines Vorgesprächs findet die Klärung der benötigten Unterrichtsmaterialien statt.


VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:

  • Voraussetzung für die Durchführung ist die Bereitstellung der Räumlichkeiten.
  • Wünschenswert wäre die Einbindung des Angebots in ein schulisches Präventionskonzept oder in den Lehrplan.


ANSPRECHPARTNER:
AWO Bergstraße
PRISMA Suchthilfe & Prävention
Theresa Bischof
Telefon 06251-6 45 65
Zeller Straße 3
64625 Bensheim
theresa.bischof@awo-bergstrasse.de
www.suchtberatung-prisma.de 

Nur noch Online! (Kl. 5-7)

ELTERNABEND ZUR MEDIENNUTZUNG VON KINDERN UND JUGENDLICHEN

ZIEL:
„Wir viele Stunden sind denn noch normal? Ist mein Kind schon Medienabhängig?“ sind häufig Fragen, die gestellt werden, wenn es um das Thema Medienkonsum geht. Gerade in Zeiten der Pandemie hat die Mediennutzung bei vielen Kindern und Jugendlichen einen hohen Stellenwert eingenommen und die Frage der Medienerziehung birgt für viele Eltern Unsicherheiten. Ziel des Elternabends zum Thema Mediennutzung ist es die Chancen und Risiken der Mediennutzung zu diskutieren und Eltern im Aufbau von Schutzfaktoren zu unterstützen.

VORGEHENSWEISE:
Bei Interesse die u.g. Ansprechperson per Mail oder telefonisch kontaktieren und einen Termin für ein Vorgespräch vereinbaren. Im Vorgespräch wird das Anliegen, die Zielgruppe und der Umfang des Angebots geklärt. Das Angebot wird von einer Mitarbeitenden der Einrichtung durchgeführt.

KOSTEN: keine Kosten

VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:
Voraussetzung für die Durchführung ist die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die Bestuhlung.

ANSPRECHPARTNER:
AWO Bergstraße
PRISMA Suchthilfe & Prävention
Theresa Bischof
Telefon 06251-6 45 65
Zeller Straße 3
64625 Bensheim
theresa.bischof@awo-bergstrasse.de
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PIT Hessen (Kl. 6-8)

ZIEL:
Aufgabe des Programms ist es, Schüler*innen der Jahrgänge sechs, sieben oder acht (nach Bedarf der jeweiligen Schüler*innen), in die Lage zu versetzen, individuell und gewaltfrei auf gewaltbesetzten Situationen des öffentlichen Raums zu reagieren und angemessen zu handeln.
Im Rahmen des PiT-Trainings erhalten Jugendliche auch die Möglichkeit, ihren Umgang mit dem öffentlichen Raum Internet zu reflektieren. Der Fokus liegt auf der digitalen Ethik, insbesondere dem Schutz der eigenen Daten. Ein Schuljahr widmet sich dabei Trainingsmaßnahmen für Opfer von Gewalttaten mit Theorie und Praxis.


VORGEHENSWEISE:
Speziell zur Vermittlung der Inhalte des Programms ausgebildete PiT-Teams unterstützen und trainieren Schüler*innen der Jahrgänge sechs, sieben oder acht (nach Bedarf der jeweiligen Schüler*innen) an 5 -6 PiT-Projekttagen während des laufenden Schuljahres mit den Inhalten des Programms. Jeder PiT-Projekttag steht unter einem bestimmten Thema.


Die PiT-Hessen Projekttage:

  1. Projekttag: Was haben Gewalt und Gefühle miteinander zu tun?
  2. Projekttag: Was ist Gewalt?
  3. Projekttag: Konflikteinstieg
  4. Projekttag: Konfliktausstieg
  5. Projekttag: Helferverhalten
KOSTEN: kostenfrei


UNTERRICHTSMATERIAL:
www.netzwerk-gegen-gewalt.hessen.de


VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:

  • Eine interessierte Schule nimmt per Mail Kontakt zur Programmleitung von PiT-Hessen auf :PiT-hessen@hmdis.hessen.de
  • Die PiT-Hessen Programmleitung stellt das Programm der Gesamtkonferenz vor.
  • Die Zustimmungen der schulischen Gremien (Schulkonferenz, Gesamtkonferenz) zur Teilnahme der Schule an PiT-Hessen liegen vor.
  • Zwei Kolleg*innen haben sich zur Mitarbeit in einem PiT-Team bereit erklärt. Ein PiT-Team besteht aus zwei Lehrkräften, einem Polizist*in und einer Sozialpädagog*in.
  • Die Zusammenarbeit mit den lokal kooperierenden Organisationen, der Polizei und der Jugendhilfe ist geklärt.
  • Die beteiligten Organisationen gehen eine Kooperationsvereinbarung für die Dauer von fünf Jahren ein.
  • Interessierte Schulen können sich bis zum 31.03.des laufenden Kalenderjahres um die Aufnahme in das Programm für das folgende Schuljahr bewerben.

ANSPRECHPARTNER:
Pit-hessen@hmdis.hessen.de
www. netzwerk-gegen-gewalt.hessen.de

Let´s talk about Cannabis & Co. (Kl. 7-13)

ZIEL:
Die körperliche und seelische Veränderung von Jugendlichen befindet sich in einem rasanten Entwicklungsprozess. Somit ist der Konsum psychoaktiver Substanzen gerade bei jungen Menschen riskant und kann schwerwiegende Folgen auf die Entwicklung haben. Die PRISMA macht sich unter anderem zur Aufgabe, über den Konsum von Cannabis & weitere illegale Drogen, sowie deren Folgen aufzuklären. Die Suchtprävention in Schulen zielt darauf ab Schüler*innen in ihren Lebenskompetenzen und Schutzfaktoren zu stärken, damit sie verantwortungsbewusst und risikokompetent mit Konsumangeboten, mit denen sie konfrontiert sind, umgehen können. Die PRISMA bietet unter professioneller Begleitung einen Raum zur Selbstreflexion des eigenen Konsumverhaltens. Einem potenziellen Suchtverhalten soll dadurch entgegengewirkt werden.


VORGEHENSWEISE:

  • Vorgespräch in der Beratungsstelle: Klärung des Anliegens, der Zielgruppe und des Umfangs des Angebots. Einbindung in bestehende Projekte.
  • Durchführung: Passend nach Bedarf können Einzelveranstaltungen oder mehrtägige Veranstaltungen durchgeführt werden.


KOSTEN: kostenfrei

EINE VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE, SOWIE BENÖTIGTES UNTERRICHTSMATERIAL WERDEN IM VORGESPRÄCH GEKLÄRT.

ANSPRECHPARTNER:
Fachstelle für Suchtprävention
Vanessa Schalk
Martin-Kärcher-Straße 26
68623 Lampertheim
Tel.:06206-96940-212
vanessa.schalk@awo-bergstrasse.de

Let´s talk about Alkohol & Co. (Kl. 7-13)

ZIEL:
Jugendliche begegnen dem Alkohol zu Hause, auf Partys, auf öffentlichen Veranstaltungen, sprich überall! Früher oder später stehen sie vor der Entscheidung, ob sie ein Glas trinken sollen oder nicht. Umso wichtiger ist es junge Menschen über den Konsum von Alkohol und dessen Folgen aufzuklären. Suchtprävention in Schulen zielt darauf ab, Schüler*innen in ihren Lebenskompetenzen und Schutzfaktoren zu stärken, damit sie verantwortungsbewusst und risikokompetent mit Konsumangeboten umgehen können. Die PRISMA bietet unter professioneller Begleitung einen Raum zur Selbstreflexion des eigenen Konsumverhaltens. Einem potenziellen Suchtverhalten soll dadurch entgegengewirkt werden.


VORGEHENSWEISE:

  • Vorgespräch in der Beratungsstelle oder Schule: Klärung des Anliegens, der Zielgruppe und des Umfangs des Angebots. Einbindung in bestehende Projekte.
  • Durchführung: Passend nach Bedarf können Einzelveranstaltungen oder mehrtägige Veranstaltungen durchgeführt werden.


KOSTEN: kostenfrei

EINE VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE, SOWIE BENÖTIGTES UNTERRICHTSMATERIAL WERDEN IM VORGESPRÄCH GEKLÄRT.

ANSPRECHPARTNER:
Fachstelle für Suchtprävention
Vanessa Schalk
Martin-Kärcher-Straße 26
68623 Lampertheim
Tel.:06206-96940-212
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Mehr Dampf bitte! Zigaretten, Shisha & Co. (Kl. 7-13)

ZIEL:
Die herkömmliche Zigarette steht nicht mehr allein im Mittelpunkt. Sie wird nun begleitet von bunten Wasserpfeifen, E-Zigaretten und Co. Eines haben sie alle gemeinsam: das hohe Suchtpotential des Nikotins. Die Attraktivität der modernen Zigarette macht es umso wichtiger junge Menschen über den Konsum von Zigaretten und dessen Folgen aufzuklären. Unser Projekt „Mehr Dampf, bitte!“ zielt darauf ab, Schüler*innen in ihren Lebenskompetenzen und Schutzfaktoren zu stärken, damit sie verantwortungsbewusst und risikokompetent mit Konsumangeboten umgehen können. Die PRISMA bietet unter professioneller Begleitung einen Raum zur Selbstreflexion des eigenen Konsumverhaltens. Einem potenziellen Suchtverhalten soll dadurch entgegengewirkt werden.


VORGEHENSWEISE:

  • Vorgespräch in der Beratungsstelle oder Schule: Klärung des Anliegens, der Zielgruppe und des Umfangs des Angebots. Einbindung in bestehende Projekte.
  • Durchführung: Passend nach Bedarf können Einzelveranstaltungen oder mehrtägige Veranstaltungen durchgeführt werden.

KOSTEN: kostenfrei


EINE VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE, SOWIE BENÖTIGTES UNTERRICHTSMATERIAL WERDEN IM VORGESPRÄCH GEKLÄRT.

ANSPRECHPARTNER:
Fachstelle für Suchtprävention
Vanessa Schalk
Martin-Kärcher-Straße 26
68623 Lampertheim
Tel.:06206-96940-212
vanessa.schalk@awo-bergstrasse.de

Klasse 8

Kooperation Lampertheim (Kl. 8)

ZIEL:
Die „Kooperation Lampertheim“, mit ihrem trägerübergreifenden Angebot, deckt arbeitsinhaltlich eine große Spannbreite jugendlicher Problemfelder ab (Berufshilfeangebote, psychologische Beratung und Betreuung, Drogenberatung, Partnerschaftsberatung, Straffälligenhilfe, freizeitpädagogische Maßnahmen und außerschulische Bildung, präventive Kriminalitätsbekämpfung u.ä.).
Die Hauptprojekte der Kooperation sind die jährliche Projektwoche für die Hauptschüler aller 8ten Klassen der Lampertheimer Schulen im Januar sowie seit 2005 der Realschultag im Herbst ebenfalls für die 8ten Klassen.
Die Jugendlichen können durch die Projektwoche und den Projekttag: in jugendgerechter Form die verschiedenen Jugendhilfeeinrichtungen ihrer Heimatstadt kennenlernen und durch eine aktive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Problemfeldern eigene Standpunkte finden.
Außerdem sollen durch den persönlichen Kontakt mit den einzelnen Mitarbeitern Schwellenängste und Vorurteile gegenüber den Institutionen abgebaut werden und die Inanspruchnahme der Hilfe für den Jugendlichen erleichtert werden

KOSTEN: Kostenfrei

ABLAUF DER PROJEKTWOCHE:
Montag:

  • Begrüßung der SchülerInnen zur Eröffnung durch den Bürgermeister in der Zehntscheune
  • Vorstellung des Wochenprogramms und der einzelnen Koop-Institutionen und Filmvorführung
  • SchülerInnen gehen zur Gruppenarbeit in die jeweiligen Institutionen

Dienstag / Mittwoch:

  • Die SchülerInnen treffen sich zur Gruppenarbeit in den einzelnen Institutionen

Donnerstag:
  • Präsentationen der einzelnen Gruppen im Klassenverband in der Schule

ABLAUF DES REALSCHULTAGS:
  • Begrüßung zur Eröffnung durch den Bürgermeister in der Zehntscheune, SchülerInnen erhalten erste Informationen über die einzelnen Institutionen der Kooperation, Gruppeneinteilung und individuelle Kleingruppenarbeiten.

VORBEREITUNG/NACHBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:
  • Teilnahme am Vorgespräch mit den Vertretern der Einrichtungen der Kooperation
  • Einteilung der SchülerInnen in die einzelnen Institutionen
  • Begleitung der SchülerInnen zur Eröffnung in die Zehntscheune
  • Nachbereitung und Austausch der SchülerInnen über die einzelnen Institutionen
ANSPRECHPARTNER:
Jugendförderung Lampertheim
Silke Reis
Tel. 06206-935363
Silke.Reis@lampertheim.de

Let´s talk about Cannabis & Co. (Kl. 7-13)

ZIEL:
Die körperliche und seelische Veränderung von Jugendlichen befindet sich in einem rasanten Entwicklungsprozess. Somit ist der Konsum psychoaktiver Substanzen gerade bei jungen Menschen riskant und kann schwerwiegende Folgen auf die Entwicklung haben. Die PRISMA macht sich unter anderem zur Aufgabe, über den Konsum von Cannabis & weitere illegale Drogen, sowie deren Folgen aufzuklären. Die Suchtprävention in Schulen zielt darauf ab Schüler*innen in ihren Lebenskompetenzen und Schutzfaktoren zu stärken, damit sie verantwortungsbewusst und risikokompetent mit Konsumangeboten, mit denen sie konfrontiert sind, umgehen können. Die PRISMA bietet unter professioneller Begleitung einen Raum zur Selbstreflexion des eigenen Konsumverhaltens. Einem potenziellen Suchtverhalten soll dadurch entgegengewirkt werden.


VORGEHENSWEISE:

  • Vorgespräch in der Beratungsstelle: Klärung des Anliegens, der Zielgruppe und des Umfangs des Angebots. Einbindung in bestehende Projekte.
  • Durchführung: Passend nach Bedarf können Einzelveranstaltungen oder mehrtägige Veranstaltungen durchgeführt werden.


KOSTEN: kostenfrei

EINE VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE, SOWIE BENÖTIGTES UNTERRICHTSMATERIAL WERDEN IM VORGESPRÄCH GEKLÄRT.

ANSPRECHPARTNER:
Fachstelle für Suchtprävention
Vanessa Schalk
Martin-Kärcher-Straße 26
68623 Lampertheim
Tel.:06206-96940-212
vanessa.schalk@awo-bergstrasse.de

Let´s talk about Alkohol & Co. (Kl. 7-13)

ZIEL:
Jugendliche begegnen dem Alkohol zu Hause, auf Partys, auf öffentlichen Veranstaltungen, sprich überall! Früher oder später stehen sie vor der Entscheidung, ob sie ein Glas trinken sollen oder nicht. Umso wichtiger ist es junge Menschen über den Konsum von Alkohol und dessen Folgen aufzuklären. Suchtprävention in Schulen zielt darauf ab, Schüler*innen in ihren Lebenskompetenzen und Schutzfaktoren zu stärken, damit sie verantwortungsbewusst und risikokompetent mit Konsumangeboten umgehen können. Die PRISMA bietet unter professioneller Begleitung einen Raum zur Selbstreflexion des eigenen Konsumverhaltens. Einem potenziellen Suchtverhalten soll dadurch entgegengewirkt werden.


VORGEHENSWEISE:

  • Vorgespräch in der Beratungsstelle oder Schule: Klärung des Anliegens, der Zielgruppe und des Umfangs des Angebots. Einbindung in bestehende Projekte.
  • Durchführung: Passend nach Bedarf können Einzelveranstaltungen oder mehrtägige Veranstaltungen durchgeführt werden.


KOSTEN: kostenfrei

EINE VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE, SOWIE BENÖTIGTES UNTERRICHTSMATERIAL WERDEN IM VORGESPRÄCH GEKLÄRT.

ANSPRECHPARTNER:
Fachstelle für Suchtprävention
Vanessa Schalk
Martin-Kärcher-Straße 26
68623 Lampertheim
Tel.:06206-96940-212
vanessa.schalk@awo-bergstrasse.de

Mehr Dampf bitte! Zigaretten, Shisha & Co. (Kl. 7-13)

ZIEL:
Die herkömmliche Zigarette steht nicht mehr allein im Mittelpunkt. Sie wird nun begleitet von bunten Wasserpfeifen, E-Zigaretten und Co. Eines haben sie alle gemeinsam: das hohe Suchtpotential des Nikotins. Die Attraktivität der modernen Zigarette macht es umso wichtiger junge Menschen über den Konsum von Zigaretten und dessen Folgen aufzuklären. Unser Projekt „Mehr Dampf, bitte!“ zielt darauf ab, Schüler*innen in ihren Lebenskompetenzen und Schutzfaktoren zu stärken, damit sie verantwortungsbewusst und risikokompetent mit Konsumangeboten umgehen können. Die PRISMA bietet unter professioneller Begleitung einen Raum zur Selbstreflexion des eigenen Konsumverhaltens. Einem potenziellen Suchtverhalten soll dadurch entgegengewirkt werden.


VORGEHENSWEISE:

  • Vorgespräch in der Beratungsstelle oder Schule: Klärung des Anliegens, der Zielgruppe und des Umfangs des Angebots. Einbindung in bestehende Projekte.
  • Durchführung: Passend nach Bedarf können Einzelveranstaltungen oder mehrtägige Veranstaltungen durchgeführt werden.

KOSTEN: kostenfrei


EINE VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE, SOWIE BENÖTIGTES UNTERRICHTSMATERIAL WERDEN IM VORGESPRÄCH GEKLÄRT.

ANSPRECHPARTNER:
Fachstelle für Suchtprävention
Vanessa Schalk
Martin-Kärcher-Straße 26
68623 Lampertheim
Tel.:06206-96940-212
vanessa.schalk@awo-bergstrasse.de

Interkulturelle Sozialkompetenz (Kl. 8+9)

ZIEL:
Den Schülern soll die Fähigkeit vermittelt werden, mit Individuen und Gruppen anderer Kulturen erfolgreich und angemessen zu interagieren und die Fähigkeit fördern, zu einem beidseitig zufriedenstellenden Umgang mit Menschen unterschiedlicher kultureller Orientierung.

KOSTEN: kostenfrei

UNTERRICHTSMATERIAL:
Linksextremismus:
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/extremismus/linksextremismus/praevention/

Rechtsextremismus:
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/extremismus/rechtsextremismus/praevention/

Islamismus und Salafismus:
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/extremismus/islamismus-salafismus/praevention/

Als Unterrichtshilfe stehen 3 Medienpakte sowie pädagogische Unterstützung durch die Polizei-Beratung zur Verfügung.

Medienpaket 1: „MITREDEN!“
Kompetent gegen Islamfeindlichkeit, Islamismus und dschihadistische Internetpropaganda.
Das Ziel bei diesem Medienpaket ist es Jugendliche für unterschiedliche Propagandamethoden zu sensibilisieren, Radikalisierungen vorzubeugen und das Gefühl von Zugehörigkeit sowie die aktive Teilhabe an der Gesellschaft zu fördern. Mit dem Film können Pädagogen in Schulen arbeiten, ohne selbst Experten in Sachen Islam oder Islamismus sein zu müssen.

Medienpaket 2: „Der Wolf im Schafspelz“
Gerade die neuen Erscheinungsformen des Rechtsextremismus wie die ansteigende Verbreitung rechtsextremistischen Gedankenguts über Musik-CDs, vielseitige Freizeitangebote für Jugendliche sowie die verstärkte Präsenz rechtsextremistischer Kreise im Internet erfordern mehr denn je, junge Menschen intensiv über die Gefahren des Rechtsextremismus aufzuklären. Dabei hat sich in der Praxis gezeigt, dass es sich für eine Bildungsarbeit gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus empfiehlt, Lernarrangements zu schaffen, die sich von Formen, die an schulische Zwänge und Bedingungen erinnern, distanzieren. Genau hier setzt die Kampagne „Wölfe im Schafspelz“ der Polizei an, die das Ziel verfolgt, Jugendliche umfassend über die neuen Erscheinungsformen zu informieren und sie zu ermutigen, sich aktiv mit den perfiden Methoden der Rechtsextremisten zu befassen.

Medienpaket 3: RADIKAL Extremismus, Propaganda, Medienkompetenz
Thema des 17-minütigen Schulungs- und Lehrfilms "RADIKAL" ist die extremistische Radikalisierung (auch) über das Internet. Er greift neben Salafismus auch Rechtsextremismus und Linke Militanz auf.

Auf der DVD befinden sich Begleitmaterialien, wie Aufgaben- und Arbeitsblätter oder Informationen zu den Themen Extremismus und (virtuelle) Radikalisierung. Der Film bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte, die zu einem besseren Verständnis von Radikalisierungsprozessen beitragen sowie die eigenständige Meinungsbildung und Argumentationsfähigkeit fördern.

ANSPRECHPARTNER:
Polizeidirektion Bergstraße
Migrationsbeauftragter Fahri Erfiliz
Tel. 06252-706236
fahri.erfiliz@polizei.hessen.de
Oder: https://www.polizei-beratung.de/

Jugendberufshilfe (Kl. 8)

Diakonisches Werk Bergstraße

ZIEL:
Der Übergang von Schule in den Beruf stellt für viele junge Menschen eine große Herausforderung dar. Dabei soll eine Unterstützung für Jugendliche geboten werden, eine persönliche und berufliche Perspektive zu entwickeln, den Übergang zu meistern und erfolgreich im Arbeitsleben anzukommen.
Das Beratungsangebot der Jugendberufshilfe orientiert sich am persönlichen Bedarf der jungen Menschen. Vorhandene Schwierigkeiten in Familie, Partnerschaft, Schule und Arbeitswelt werden in den Beratungsprozess mit einbezogen.
Weiterhin wird eine Hilfestellung bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen, der Vorbereitung von Vorstellungsgesprächen und Einstellungstests angeboten.
Die Jugendberufshilfe steht auch für Eltern und anderen Interessierte als Ansprechpartner zur Verfügung.

VORGEHENSWEISE:
Die Jugendberufshilfe bietet die Durchführung von Unterrichtseinheiten (Dauer: mindestens jeweils 1 ½ Stunden) zu den Themen:

  • „Stärken und Schwächen“,
  • „Berufliche Orientierung“,
  • „Vorstellungsgespräch“,
  • „Eignungstests“
  • und/oder „Wege nach dem Schulabschluss“ an.
  • Des Weiteren können Beratungstermine zur individuellen Unterstützung, z.B. bei der Praktikumssuche und zum Erstellen von Bewerbungsunterlagen, vereinbart werden

KOSTEN: kostenfrei

VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE: keine notwendig

ANSPRECHPARTNER:
Diakonisches Werk Bergstraße
Dienststelle Lampertheim
Jugendberufshilfe Kerstin Biehal und Tatjana Maier-Borst
Tel.: 06206-9299-12
jbh.ried@dw-b.de

PIT Hessen (Kl. 6-8)

ZIEL:
Aufgabe des Programms ist es, Schüler*innen der Jahrgänge sechs, sieben oder acht (nach Bedarf der jeweiligen Schüler*innen), in die Lage zu versetzen, individuell und gewaltfrei auf gewaltbesetzten Situationen des öffentlichen Raums zu reagieren und angemessen zu handeln.
Im Rahmen des PiT-Trainings erhalten Jugendliche auch die Möglichkeit, ihren Umgang mit dem öffentlichen Raum Internet zu reflektieren. Der Fokus liegt auf der digitalen Ethik, insbesondere dem Schutz der eigenen Daten. Ein Schuljahr widmet sich dabei Trainingsmaßnahmen für Opfer von Gewalttaten mit Theorie und Praxis.


VORGEHENSWEISE:
Speziell zur Vermittlung der Inhalte des Programms ausgebildete PiT-Teams unterstützen und trainieren Schüler*innen der Jahrgänge sechs, sieben oder acht (nach Bedarf der jeweiligen Schüler*innen) an 5 -6 PiT-Projekttagen während des laufenden Schuljahres mit den Inhalten des Programms. Jeder PiT-Projekttag steht unter einem bestimmten Thema.


Die PiT-Hessen Projekttage:

  1. Projekttag: Was haben Gewalt und Gefühle miteinander zu tun?
  2. Projekttag: Was ist Gewalt?
  3. Projekttag: Konflikteinstieg
  4. Projekttag: Konfliktausstieg
  5. Projekttag: Helferverhalten
KOSTEN: kostenfrei


UNTERRICHTSMATERIAL:
www.netzwerk-gegen-gewalt.hessen.de


VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:

  • Eine interessierte Schule nimmt per Mail Kontakt zur Programmleitung von PiT-Hessen auf :PiT-hessen@hmdis.hessen.de
  • Die PiT-Hessen Programmleitung stellt das Programm der Gesamtkonferenz vor.
  • Die Zustimmungen der schulischen Gremien (Schulkonferenz, Gesamtkonferenz) zur Teilnahme der Schule an PiT-Hessen liegen vor.
  • Zwei Kolleg*innen haben sich zur Mitarbeit in einem PiT-Team bereit erklärt. Ein PiT-Team besteht aus zwei Lehrkräften, einem Polizist*in und einer Sozialpädagog*in.
  • Die Zusammenarbeit mit den lokal kooperierenden Organisationen, der Polizei und der Jugendhilfe ist geklärt.
  • Die beteiligten Organisationen gehen eine Kooperationsvereinbarung für die Dauer von fünf Jahren ein.
  • Interessierte Schulen können sich bis zum 31.03.des laufenden Kalenderjahres um die Aufnahme in das Programm für das folgende Schuljahr bewerben.

ANSPRECHPARTNER:
Pit-hessen@hmdis.hessen.de
www. netzwerk-gegen-gewalt.hessen.de

Insta vs. Reality (Kl. 8+9)

ZIEL:
Lebenswelten und Internetauftritte von Individuen weisen häufig eine starke Diskrepanz auf. Unser Angebot regt dazu an, sich mit der Diskrepanz zwischen dem realen Selbstbild und dem Selbst-Anteil in der virtuellen Welt auseinanderzusetzen und die Inszenierungen von Blogger*innen und Rappern kritisch zu hinterfragen. Dabei wird insbesondere auf die Darstellung des eigenen Körpers Bezug genommen. Ziel dieses Angebots ist es die Selbstakzeptanz der Schüler*innen zu stärken.

VORGEHENSWEISE:
Das Angebot ist ausgelegt auf eine Klassegröße. Die Klasse wird im Laufe des Angebots geteilt. Bei Interesse die u.g. Ansprechperson per Mail oder telefonisch kontaktieren und einen Termin für ein Vorgespräch vereinbaren. Im Vorgespräch wird das Anliegen, die Zielgruppe und der Umfang des Angebots geklärt. Das Angebot wird von zwei Mitarbeitenden von Prisma durchgeführt.

KOSTEN: kostenfrei

UNTERRICHTSMATERIAL: 
Im Rahmen eines Vorgesprächs findet die Klärung der benötigten Unterrichtsmaterialien statt.

VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:
  • Voraussetzung für die Durchführung ist die Bereitstellung der Räumlichkeiten.
  • Wünschenswert wäre die Einbindung des Angebots in ein schulisches Präventionskonzept oder in den Lehrplan.

ANSPRECHPARTNER:
AWO Bergstraße - PRISMA Suchthilfe & Prävention
Theresa Bischof
Zeller Straße 3
Telefon 06251-6 45 65
64625 Bensheim
theresa.bischof@awo-bergstrasse.de
www.suchtberatung-prisma.de

Klasse 9

Jugendberufshilfe (Kl. 9+10)

Diakonisches Werk Bergstraße

ZIEL:
Der Übergang von Schule in den Beruf stellt für viele junge Menschen eine große Herausforderung dar. Dabei soll eine Unterstützung für Jugendliche geboten werden, eine persönliche und berufliche Perspektive zu entwickeln, den Übergang zu meistern und erfolgreich im Arbeitsleben anzukommen.
Das Beratungsangebot der Jugendberufshilfe orientiert sich am persönlichen Bedarf der jungen Menschen. Vorhandene Schwierigkeiten in Familie, Partnerschaft, Schule und Arbeitswelt werden in den Beratungsprozess mit einbezogen.
Weiterhin wird eine Hilfestellung bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen, der Vorbereitung von Vorstellungsgesprächen und Einstellungstests angeboten.
Die Jugendberufshilfe steht auch für Eltern und anderen Interessierte als Ansprechpartner zur Verfügung.

VORGEHENSWEISE:
Die Jugendberufshilfe bietet die Durchführung von Unterrichtseinheiten (Dauer: mindestens jeweils 1 ½ Stunden) zu den Themen:

  • „Stärken und Schwächen“,
  • „Berufliche Orientierung“,
  • „Vorstellungsgespräch“,
  • „Eignungstests“
  • und/oder „Wege nach dem Schulabschluss“ an.
  • Des Weiteren können Beratungstermine zur individuellen Unterstützung, z.B. bei der Praktikumssuche und zum Erstellen von Bewerbungsunterlagen, vereinbart werden

KOSTEN: kostenfrei

VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE: keine notwendig

ANSPRECHPARTNER:
Diakonisches Werk Bergstraße
Dienststelle Lampertheim
Jugendberufshilfe Kerstin Biehal und Tatjana Maier-Borst
Tel.: 06206-9299-12
jbh.ried@dw-b.de

Interkulturelle Sozialkompetenz (Kl. 8+9)

ZIEL:
Den Schülern soll die Fähigkeit vermittelt werden, mit Individuen und Gruppen anderer Kulturen erfolgreich und angemessen zu interagieren und die Fähigkeit fördern, zu einem beidseitig zufriedenstellenden Umgang mit Menschen unterschiedlicher kultureller Orientierung.

KOSTEN: kostenfrei

UNTERRICHTSMATERIAL:
Linksextremismus:
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/extremismus/linksextremismus/praevention/

Rechtsextremismus:
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/extremismus/rechtsextremismus/praevention/

Islamismus und Salafismus:
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/extremismus/islamismus-salafismus/praevention/

Als Unterrichtshilfe stehen 3 Medienpakte sowie pädagogische Unterstützung durch die Polizei-Beratung zur Verfügung.

Medienpaket 1: „MITREDEN!“
Kompetent gegen Islamfeindlichkeit, Islamismus und dschihadistische Internetpropaganda.
Das Ziel bei diesem Medienpaket ist es Jugendliche für unterschiedliche Propagandamethoden zu sensibilisieren, Radikalisierungen vorzubeugen und das Gefühl von Zugehörigkeit sowie die aktive Teilhabe an der Gesellschaft zu fördern. Mit dem Film können Pädagogen in Schulen arbeiten, ohne selbst Experten in Sachen Islam oder Islamismus sein zu müssen.

Medienpaket 2: „Der Wolf im Schafspelz“
Gerade die neuen Erscheinungsformen des Rechtsextremismus wie die ansteigende Verbreitung rechtsextremistischen Gedankenguts über Musik-CDs, vielseitige Freizeitangebote für Jugendliche sowie die verstärkte Präsenz rechtsextremistischer Kreise im Internet erfordern mehr denn je, junge Menschen intensiv über die Gefahren des Rechtsextremismus aufzuklären. Dabei hat sich in der Praxis gezeigt, dass es sich für eine Bildungsarbeit gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus empfiehlt, Lernarrangements zu schaffen, die sich von Formen, die an schulische Zwänge und Bedingungen erinnern, distanzieren. Genau hier setzt die Kampagne „Wölfe im Schafspelz“ der Polizei an, die das Ziel verfolgt, Jugendliche umfassend über die neuen Erscheinungsformen zu informieren und sie zu ermutigen, sich aktiv mit den perfiden Methoden der Rechtsextremisten zu befassen.

Medienpaket 3: RADIKAL Extremismus, Propaganda, Medienkompetenz
Thema des 17-minütigen Schulungs- und Lehrfilms "RADIKAL" ist die extremistische Radikalisierung (auch) über das Internet. Er greift neben Salafismus auch Rechtsextremismus und Linke Militanz auf.

Auf der DVD befinden sich Begleitmaterialien, wie Aufgaben- und Arbeitsblätter oder Informationen zu den Themen Extremismus und (virtuelle) Radikalisierung. Der Film bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte, die zu einem besseren Verständnis von Radikalisierungsprozessen beitragen sowie die eigenständige Meinungsbildung und Argumentationsfähigkeit fördern.

ANSPRECHPARTNER:
Polizeidirektion Bergstraße
Migrationsbeauftragter Fahri Erfiliz
Tel. 06252-706236
fahri.erfiliz@polizei.hessen.de
Oder: https://www.polizei-beratung.de/

Insta vs. Reality (Kl. 8+9)

ZIEL:
Lebenswelten und Internetauftritte von Individuen weisen häufig eine starke Diskrepanz auf. Unser Angebot regt dazu an, sich mit der Diskrepanz zwischen dem realen Selbstbild und dem Selbst-Anteil in der virtuellen Welt auseinanderzusetzen und die Inszenierungen von Blogger*innen und Rappern kritisch zu hinterfragen. Dabei wird insbesondere auf die Darstellung des eigenen Körpers Bezug genommen. Ziel dieses Angebots ist es die Selbstakzeptanz der Schüler*innen zu stärken.

VORGEHENSWEISE:
Das Angebot ist ausgelegt auf eine Klassegröße. Die Klasse wird im Laufe des Angebots geteilt. Bei Interesse die u.g. Ansprechperson per Mail oder telefonisch kontaktieren und einen Termin für ein Vorgespräch vereinbaren. Im Vorgespräch wird das Anliegen, die Zielgruppe und der Umfang des Angebots geklärt. Das Angebot wird von zwei Mitarbeitenden von Prisma durchgeführt.

KOSTEN: kostenfrei

UNTERRICHTSMATERIAL: 
Im Rahmen eines Vorgesprächs findet die Klärung der benötigten Unterrichtsmaterialien statt.

VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:
  • Voraussetzung für die Durchführung ist die Bereitstellung der Räumlichkeiten.
  • Wünschenswert wäre die Einbindung des Angebots in ein schulisches Präventionskonzept oder in den Lehrplan.

ANSPRECHPARTNER:
AWO Bergstraße - PRISMA Suchthilfe & Prävention
Theresa Bischof
Zeller Straße 3
Telefon 06251-6 45 65
64625 Bensheim
theresa.bischof@awo-bergstrasse.de
www.suchtberatung-prisma.de

Schuldenprävention (Kl. 9+10)

Projekt: Mein Konto, mein Auto, meine Wohnung – Haushalten will gelernt sein!

ZIEL:
Die fiktive Figur Anton Azubi wird im Rahmen eines Simulationsspiels bei der ersten eigenen Haushaltsgründung begleitet. Dabei suchen sich die Schüler in Haushaltsgemeinschaften eine Wohnung auf dem Wohnungsmarkt, richten sich ein Konto ein, nehmen Überweisungen vor, kaufen sich ein Auto und schließen diverse Verträge ab. Jede Haushaltsgemeinschaft trifft dabei eigene individuelle Entscheidungen. Im weiteren Verlauf des Projektes kommen unerwartete Umstände dazu, die die Schüler dazu bringen sollen die bislang getroffenen Entscheidungen zu reflektieren (bspw. durch eine Nebenkostennachzahlung).
Ziel des Projektes ist es, den Schüler die notwendigen finanziellen Kompetenzen zu vermitteln, um sich in der realen und teils sehr komplexen Welt aus Verträgen und Konsumangeboten zu Recht zu finden. Erarbeitet werden die zentralen Fragen: Wie gehe ich mit meinem Geld um? Wieviel Geld brauche ich zum Leben? Und wie begründe ich einen eigenen Haushalt?


VORGEHENSWEISE:
Sie können sämtliche Dateien, Materialien und Unterlagen für die Durchführung des Projektes nach Anfrage bei der Schuldnerberatung erhalten und im Unterricht verwenden. Einzelne Unterrichtseinheiten können ebenfalls ergänzend durch die Mitarbeiter der Schuldnerberatung erfolgen (bspw. im Rahmen eines Expertengesprächs). Auch eine vollständige Durchführung des Projektes ist im Rahmen von Projekttagen durch die Mitarbeiter der Schuldnerberatung nach Anfrage möglich.

KOSTEN: kostenfrei

UNTERRICHTSMATERIAL:
Bestehend aus einzelnen Dateien und Ablaufschema unterteilt in die verschiedenen Jahrgangsstufen und Schulformen nach Anfrage bei der Schuldnerberatung erhältlich.

VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:
Zur Vorbereitung des Projektes empfiehlt es sich, dass die Schüler bereits mit folgenden Themen und Begriffen vertraut wurden:

  • Fixkosten und Haushaltsplanung
  • Miete und Mietnebenkosten
  • gesetzliche und freiwillige Versicherungen
  • Girokonto und Kontoführung
  • Die Durchführung des Projektes erfolgt dann vertiefend im Unterricht mit den gelieferten Materialien.


ANSPRECHPARTNER:

Melanie Schilling, Tel: 06206/9877-185
melanie.schilling@awo-bergstrasse.de

Dennis Götte, Tel: 06206/9877-186
dennis.goette@awo-bergstrasse.de

Heike Bamberg, Tel: 06206/9877-182
heike.bamberg@awo-bergstrasse.de

Let´s talk about Cannabis & Co. (Kl. 7-13)

ZIEL:
Die körperliche und seelische Veränderung von Jugendlichen befindet sich in einem rasanten Entwicklungsprozess. Somit ist der Konsum psychoaktiver Substanzen gerade bei jungen Menschen riskant und kann schwerwiegende Folgen auf die Entwicklung haben. Die PRISMA macht sich unter anderem zur Aufgabe, über den Konsum von Cannabis & weitere illegale Drogen, sowie deren Folgen aufzuklären. Die Suchtprävention in Schulen zielt darauf ab Schüler*innen in ihren Lebenskompetenzen und Schutzfaktoren zu stärken, damit sie verantwortungsbewusst und risikokompetent mit Konsumangeboten, mit denen sie konfrontiert sind, umgehen können. Die PRISMA bietet unter professioneller Begleitung einen Raum zur Selbstreflexion des eigenen Konsumverhaltens. Einem potenziellen Suchtverhalten soll dadurch entgegengewirkt werden.


VORGEHENSWEISE:

  • Vorgespräch in der Beratungsstelle: Klärung des Anliegens, der Zielgruppe und des Umfangs des Angebots. Einbindung in bestehende Projekte.
  • Durchführung: Passend nach Bedarf können Einzelveranstaltungen oder mehrtägige Veranstaltungen durchgeführt werden.


KOSTEN: kostenfrei

EINE VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE, SOWIE BENÖTIGTES UNTERRICHTSMATERIAL WERDEN IM VORGESPRÄCH GEKLÄRT.

ANSPRECHPARTNER:
Fachstelle für Suchtprävention
Vanessa Schalk
Martin-Kärcher-Straße 26
68623 Lampertheim
Tel.:06206-96940-212
vanessa.schalk@awo-bergstrasse.de

Let´s talk about Alkohol & Co. (Kl.7-13)

ZIEL:
Jugendliche begegnen dem Alkohol zu Hause, auf Partys, auf öffentlichen Veranstaltungen, sprich überall! Früher oder später stehen sie vor der Entscheidung, ob sie ein Glas trinken sollen oder nicht. Umso wichtiger ist es junge Menschen über den Konsum von Alkohol und dessen Folgen aufzuklären. Suchtprävention in Schulen zielt darauf ab, Schüler*innen in ihren Lebenskompetenzen und Schutzfaktoren zu stärken, damit sie verantwortungsbewusst und risikokompetent mit Konsumangeboten umgehen können. Die PRISMA bietet unter professioneller Begleitung einen Raum zur Selbstreflexion des eigenen Konsumverhaltens. Einem potenziellen Suchtverhalten soll dadurch entgegengewirkt werden.


VORGEHENSWEISE:

  • Vorgespräch in der Beratungsstelle oder Schule: Klärung des Anliegens, der Zielgruppe und des Umfangs des Angebots. Einbindung in bestehende Projekte.
  • Durchführung: Passend nach Bedarf können Einzelveranstaltungen oder mehrtägige Veranstaltungen durchgeführt werden.


KOSTEN: kostenfrei

EINE VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE, SOWIE BENÖTIGTES UNTERRICHTSMATERIAL WERDEN IM VORGESPRÄCH GEKLÄRT.

ANSPRECHPARTNER:
Fachstelle für Suchtprävention
Vanessa Schalk
Martin-Kärcher-Straße 26
68623 Lampertheim
Tel.:06206-96940-212
vanessa.schalk@awo-bergstrasse.de

Mehr Dampf, bitte! Zigaretten, Shisha & Co. (Kl. 7-13)

ZIEL:
Die herkömmliche Zigarette steht nicht mehr allein im Mittelpunkt. Sie wird nun begleitet von bunten Wasserpfeifen, E-Zigaretten und Co. Eines haben sie alle gemeinsam: das hohe Suchtpotential des Nikotins. Die Attraktivität der modernen Zigarette macht es umso wichtiger junge Menschen über den Konsum von Zigaretten und dessen Folgen aufzuklären. Unser Projekt „Mehr Dampf, bitte!“ zielt darauf ab, Schüler*innen in ihren Lebenskompetenzen und Schutzfaktoren zu stärken, damit sie verantwortungsbewusst und risikokompetent mit Konsumangeboten umgehen können. Die PRISMA bietet unter professioneller Begleitung einen Raum zur Selbstreflexion des eigenen Konsumverhaltens. Einem potenziellen Suchtverhalten soll dadurch entgegengewirkt werden.


VORGEHENSWEISE:

  • Vorgespräch in der Beratungsstelle oder Schule: Klärung des Anliegens, der Zielgruppe und des Umfangs des Angebots. Einbindung in bestehende Projekte.
  • Durchführung: Passend nach Bedarf können Einzelveranstaltungen oder mehrtägige Veranstaltungen durchgeführt werden.

KOSTEN: kostenfrei


EINE VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE, SOWIE BENÖTIGTES UNTERRICHTSMATERIAL WERDEN IM VORGESPRÄCH GEKLÄRT.

ANSPRECHPARTNER:
Fachstelle für Suchtprävention
Vanessa Schalk
Martin-Kärcher-Straße 26
68623 Lampertheim
Tel.:06206-96940-212
vanessa.schalk@awo-bergstrasse.de

Klasse 10

Jugendberufshilfe (Kl. 9+10)

Diakonisches Werk Bergstraße

ZIEL:
Der Übergang von Schule in den Beruf stellt für viele junge Menschen eine große Herausforderung dar. Dabei soll eine Unterstützung für Jugendliche geboten werden, eine persönliche und berufliche Perspektive zu entwickeln, den Übergang zu meistern und erfolgreich im Arbeitsleben anzukommen.
Das Beratungsangebot der Jugendberufshilfe orientiert sich am persönlichen Bedarf der jungen Menschen. Vorhandene Schwierigkeiten in Familie, Partnerschaft, Schule und Arbeitswelt werden in den Beratungsprozess mit einbezogen.
Weiterhin wird eine Hilfestellung bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen, der Vorbereitung von Vorstellungsgesprächen und Einstellungstests angeboten.
Die Jugendberufshilfe steht auch für Eltern und anderen Interessierte als Ansprechpartner zur Verfügung.

VORGEHENSWEISE:
Die Jugendberufshilfe bietet die Durchführung von Unterrichtseinheiten (Dauer: mindestens jeweils 1 ½ Stunden) zu den Themen:

  • „Stärken und Schwächen“,
  • „Berufliche Orientierung“,
  • „Vorstellungsgespräch“,
  • „Eignungstests“
  • und/oder „Wege nach dem Schulabschluss“ an.
  • Des Weiteren können Beratungstermine zur individuellen Unterstützung, z.B. bei der Praktikumssuche und zum Erstellen von Bewerbungsunterlagen, vereinbart werden

KOSTEN: kostenfrei

VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE: keine notwendig

ANSPRECHPARTNER:
Diakonisches Werk Bergstraße
Dienststelle Lampertheim
Jugendberufshilfe Kerstin Biehal und Tatjana Maier-Borst
Tel.: 06206-9299-12
jbh.ried@dw-b.de

Schuldenprävention (Kl. 9+10)

Projekt: Mein Konto, mein Auto, meine Wohnung – Haushalten will gelernt sein!

ZIEL:
Die fiktive Figur Anton Azubi wird im Rahmen eines Simulationsspiels bei der ersten eigenen Haushaltsgründung begleitet. Dabei suchen sich die Schüler in Haushaltsgemeinschaften eine Wohnung auf dem Wohnungsmarkt, richten sich ein Konto ein, nehmen Überweisungen vor, kaufen sich ein Auto und schließen diverse Verträge ab. Jede Haushaltsgemeinschaft trifft dabei eigene individuelle Entscheidungen. Im weiteren Verlauf des Projektes kommen unerwartete Umstände dazu, die die Schüler dazu bringen sollen die bislang getroffenen Entscheidungen zu reflektieren (bspw. durch eine Nebenkostennachzahlung).
Ziel des Projektes ist es, den Schüler die notwendigen finanziellen Kompetenzen zu vermitteln, um sich in der realen und teils sehr komplexen Welt aus Verträgen und Konsumangeboten zu Recht zu finden. Erarbeitet werden die zentralen Fragen: Wie gehe ich mit meinem Geld um? Wieviel Geld brauche ich zum Leben? Und wie begründe ich einen eigenen Haushalt?


VORGEHENSWEISE:
Sie können sämtliche Dateien, Materialien und Unterlagen für die Durchführung des Projektes nach Anfrage bei der Schuldnerberatung erhalten und im Unterricht verwenden. Einzelne Unterrichtseinheiten können ebenfalls ergänzend durch die Mitarbeiter der Schuldnerberatung erfolgen (bspw. im Rahmen eines Expertengesprächs). Auch eine vollständige Durchführung des Projektes ist im Rahmen von Projekttagen durch die Mitarbeiter der Schuldnerberatung nach Anfrage möglich.

KOSTEN: kostenfrei

UNTERRICHTSMATERIAL:
Bestehend aus einzelnen Dateien und Ablaufschema unterteilt in die verschiedenen Jahrgangsstufen und Schulformen nach Anfrage bei der Schuldnerberatung erhältlich.

VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:
Zur Vorbereitung des Projektes empfiehlt es sich, dass die Schüler bereits mit folgenden Themen und Begriffen vertraut wurden:

  • Fixkosten und Haushaltsplanung
  • Miete und Mietnebenkosten
  • gesetzliche und freiwillige Versicherungen
  • Girokonto und Kontoführung
  • Die Durchführung des Projektes erfolgt dann vertiefend im Unterricht mit den gelieferten Materialien.


ANSPRECHPARTNER:

Melanie Schilling, Tel: 06206/9877-185
melanie.schilling@awo-bergstrasse.de

Dennis Götte, Tel: 06206/9877-186
dennis.goette@awo-bergstrasse.de

Heike Bamberg, Tel: 06206/9877-182
heike.bamberg@awo-bergstrasse.de

Let´s talk about Cannabis & Co. (Kl. 7-13)

ZIEL:
Die körperliche und seelische Veränderung von Jugendlichen befindet sich in einem rasanten Entwicklungsprozess. Somit ist der Konsum psychoaktiver Substanzen gerade bei jungen Menschen riskant und kann schwerwiegende Folgen auf die Entwicklung haben. Die PRISMA macht sich unter anderem zur Aufgabe, über den Konsum von Cannabis & weitere illegale Drogen, sowie deren Folgen aufzuklären. Die Suchtprävention in Schulen zielt darauf ab Schüler*innen in ihren Lebenskompetenzen und Schutzfaktoren zu stärken, damit sie verantwortungsbewusst und risikokompetent mit Konsumangeboten, mit denen sie konfrontiert sind, umgehen können. Die PRISMA bietet unter professioneller Begleitung einen Raum zur Selbstreflexion des eigenen Konsumverhaltens. Einem potenziellen Suchtverhalten soll dadurch entgegengewirkt werden.


VORGEHENSWEISE:

  • Vorgespräch in der Beratungsstelle: Klärung des Anliegens, der Zielgruppe und des Umfangs des Angebots. Einbindung in bestehende Projekte.
  • Durchführung: Passend nach Bedarf können Einzelveranstaltungen oder mehrtägige Veranstaltungen durchgeführt werden.


KOSTEN: kostenfrei

EINE VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE, SOWIE BENÖTIGTES UNTERRICHTSMATERIAL WERDEN IM VORGESPRÄCH GEKLÄRT.

ANSPRECHPARTNER:
Fachstelle für Suchtprävention
Vanessa Schalk
Martin-Kärcher-Straße 26
68623 Lampertheim
Tel.:06206-96940-212
vanessa.schalk@awo-bergstrasse.de

Let´s talk about Alkohol & Co.

ZIEL:
Jugendliche begegnen dem Alkohol zu Hause, auf Partys, auf öffentlichen Veranstaltungen, sprich überall! Früher oder später stehen sie vor der Entscheidung, ob sie ein Glas trinken sollen oder nicht. Umso wichtiger ist es junge Menschen über den Konsum von Alkohol und dessen Folgen aufzuklären. Suchtprävention in Schulen zielt darauf ab, Schüler*innen in ihren Lebenskompetenzen und Schutzfaktoren zu stärken, damit sie verantwortungsbewusst und risikokompetent mit Konsumangeboten umgehen können. Die PRISMA bietet unter professioneller Begleitung einen Raum zur Selbstreflexion des eigenen Konsumverhaltens. Einem potenziellen Suchtverhalten soll dadurch entgegengewirkt werden.


VORGEHENSWEISE:

  • Vorgespräch in der Beratungsstelle oder Schule: Klärung des Anliegens, der Zielgruppe und des Umfangs des Angebots. Einbindung in bestehende Projekte.
  • Durchführung: Passend nach Bedarf können Einzelveranstaltungen oder mehrtägige Veranstaltungen durchgeführt werden.


KOSTEN: kostenfrei

EINE VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE, SOWIE BENÖTIGTES UNTERRICHTSMATERIAL WERDEN IM VORGESPRÄCH GEKLÄRT.

ANSPRECHPARTNER:
Fachstelle für Suchtprävention
Vanessa Schalk
Martin-Kärcher-Straße 26
68623 Lampertheim
Tel.:06206-96940-212
vanessa.schalk@awo-bergstrasse.de

Mehr Dampf, bitte! Zigaretten, Shisha & Co. (Kl. 7-13)

ZIEL:
Die herkömmliche Zigarette steht nicht mehr allein im Mittelpunkt. Sie wird nun begleitet von bunten Wasserpfeifen, E-Zigaretten und Co. Eines haben sie alle gemeinsam: das hohe Suchtpotential des Nikotins. Die Attraktivität der modernen Zigarette macht es umso wichtiger junge Menschen über den Konsum von Zigaretten und dessen Folgen aufzuklären. Unser Projekt „Mehr Dampf, bitte!“ zielt darauf ab, Schüler*innen in ihren Lebenskompetenzen und Schutzfaktoren zu stärken, damit sie verantwortungsbewusst und risikokompetent mit Konsumangeboten umgehen können. Die PRISMA bietet unter professioneller Begleitung einen Raum zur Selbstreflexion des eigenen Konsumverhaltens. Einem potenziellen Suchtverhalten soll dadurch entgegengewirkt werden.


VORGEHENSWEISE:

  • Vorgespräch in der Beratungsstelle oder Schule: Klärung des Anliegens, der Zielgruppe und des Umfangs des Angebots. Einbindung in bestehende Projekte.
  • Durchführung: Passend nach Bedarf können Einzelveranstaltungen oder mehrtägige Veranstaltungen durchgeführt werden.

KOSTEN: kostenfrei


EINE VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE, SOWIE BENÖTIGTES UNTERRICHTSMATERIAL WERDEN IM VORGESPRÄCH GEKLÄRT.

ANSPRECHPARTNER:
Fachstelle für Suchtprävention
Vanessa Schalk
Martin-Kärcher-Straße 26
68623 Lampertheim
Tel.:06206-96940-212
vanessa.schalk@awo-bergstrasse.de

Klasse 11

Verkehrsprävention für Fahranfänger und junge Verkehrsteilnehmer (Kl. 11+12)

ZIEL:
Crash-Kurs-Hessen ist ein Präventionsangebot der Polizei Hessen, dass für junge Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer konzipiert wurde. Ziel ist es, schwere Verkehrsunfälle mit jungen Fahrerinnen und Fahrern zu verringern.

VORGEHENSWEISE:
Crash-Kurs-Hessen ist ein Präventionsprogramm, das jungen Frauen und Männern Berichte von tatsächlichen Unfällen näherbringt –selbst erlebt, persönlich vorgetragen. Keine fiktiven Geschichten. In Anlehnung an die Rettungskette erleben die Teilnehmer des Crash-Kurses bei der Kernveranstaltung, wie ein schwerer Unfall mit Jugendlichen von der Polizei, der Feuerwehr, Rettungsdiensten und Notfallseelsorgern wahrgenommen wird.
Um die emotionale Wirkung der Kernveranstaltung zu verstärken und das Erlebte zu festigen, sollte eine Vor- und Nacharbeit in der Schule stattfinden. Hierfür stehen 2 Arbeitsblätter als Unterrichtshilfe zur Verfügung.

KOSTEN: kostenfrei

UNTERRICHTSMATERIAL:
Flyer Crash Kurs zum Download
es gibt 2 Arbeitsblätter für die Vor- und Nachbereitung des Termins in der Schule über Ihren u.a. Ansprechpartner

VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:

  • Vereinbarung eines Termins mit der Polizei
  • 1 Woche vor dem Termin, Besprechung in der Klasse und Bearbeitung eines Arbeitsblattes
  • 1 Woche nach dem Termin, sollte das Thema im Unterricht nochmal aufgreifen und die Bearbeitung eines Arbeitsblattes, durchgeführt werden

ANSPRECHPARTNER:
Polizeidirektion Bergstraße
Jugendkoordinatorin Bettina Noll
Tel. 06252-706233
bettina.noll@polizei.hessen.de

Let´s talk about Cannabis & Co. (Kl. 7-13)

ZIEL:
Die körperliche und seelische Veränderung von Jugendlichen befindet sich in einem rasanten Entwicklungsprozess. Somit ist der Konsum psychoaktiver Substanzen gerade bei jungen Menschen riskant und kann schwerwiegende Folgen auf die Entwicklung haben. Die PRISMA macht sich unter anderem zur Aufgabe, über den Konsum von Cannabis & weitere illegale Drogen, sowie deren Folgen aufzuklären. Die Suchtprävention in Schulen zielt darauf ab Schüler*innen in ihren Lebenskompetenzen und Schutzfaktoren zu stärken, damit sie verantwortungsbewusst und risikokompetent mit Konsumangeboten, mit denen sie konfrontiert sind, umgehen können. Die PRISMA bietet unter professioneller Begleitung einen Raum zur Selbstreflexion des eigenen Konsumverhaltens. Einem potenziellen Suchtverhalten soll dadurch entgegengewirkt werden.


VORGEHENSWEISE:

  • Vorgespräch in der Beratungsstelle: Klärung des Anliegens, der Zielgruppe und des Umfangs des Angebots. Einbindung in bestehende Projekte.
  • Durchführung: Passend nach Bedarf können Einzelveranstaltungen oder mehrtägige Veranstaltungen durchgeführt werden.


KOSTEN: kostenfrei

EINE VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE, SOWIE BENÖTIGTES UNTERRICHTSMATERIAL WERDEN IM VORGESPRÄCH GEKLÄRT.

ANSPRECHPARTNER:
Fachstelle für Suchtprävention
Vanessa Schalk
Martin-Kärcher-Straße 26
68623 Lampertheim
Tel.:06206-96940-212
vanessa.schalk@awo-bergstrasse.de

Let´s talk about Alkohol & Co.

ZIEL:
Jugendliche begegnen dem Alkohol zu Hause, auf Partys, auf öffentlichen Veranstaltungen, sprich überall! Früher oder später stehen sie vor der Entscheidung, ob sie ein Glas trinken sollen oder nicht. Umso wichtiger ist es junge Menschen über den Konsum von Alkohol und dessen Folgen aufzuklären. Suchtprävention in Schulen zielt darauf ab, Schüler*innen in ihren Lebenskompetenzen und Schutzfaktoren zu stärken, damit sie verantwortungsbewusst und risikokompetent mit Konsumangeboten umgehen können. Die PRISMA bietet unter professioneller Begleitung einen Raum zur Selbstreflexion des eigenen Konsumverhaltens. Einem potenziellen Suchtverhalten soll dadurch entgegengewirkt werden.


VORGEHENSWEISE:

  • Vorgespräch in der Beratungsstelle oder Schule: Klärung des Anliegens, der Zielgruppe und des Umfangs des Angebots. Einbindung in bestehende Projekte.
  • Durchführung: Passend nach Bedarf können Einzelveranstaltungen oder mehrtägige Veranstaltungen durchgeführt werden.


KOSTEN: kostenfrei

EINE VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE, SOWIE BENÖTIGTES UNTERRICHTSMATERIAL WERDEN IM VORGESPRÄCH GEKLÄRT.

ANSPRECHPARTNER:
Fachstelle für Suchtprävention
Vanessa Schalk
Martin-Kärcher-Straße 26
68623 Lampertheim
Tel.:06206-96940-212
vanessa.schalk@awo-bergstrasse.de

Mehr Dampf, bitte! Zigaretten, Shisha & Co. (Kl. 7-13)

ZIEL:
Die herkömmliche Zigarette steht nicht mehr allein im Mittelpunkt. Sie wird nun begleitet von bunten Wasserpfeifen, E-Zigaretten und Co. Eines haben sie alle gemeinsam: das hohe Suchtpotential des Nikotins. Die Attraktivität der modernen Zigarette macht es umso wichtiger junge Menschen über den Konsum von Zigaretten und dessen Folgen aufzuklären. Unser Projekt „Mehr Dampf, bitte!“ zielt darauf ab, Schüler*innen in ihren Lebenskompetenzen und Schutzfaktoren zu stärken, damit sie verantwortungsbewusst und risikokompetent mit Konsumangeboten umgehen können. Die PRISMA bietet unter professioneller Begleitung einen Raum zur Selbstreflexion des eigenen Konsumverhaltens. Einem potenziellen Suchtverhalten soll dadurch entgegengewirkt werden.


VORGEHENSWEISE:

  • Vorgespräch in der Beratungsstelle oder Schule: Klärung des Anliegens, der Zielgruppe und des Umfangs des Angebots. Einbindung in bestehende Projekte.
  • Durchführung: Passend nach Bedarf können Einzelveranstaltungen oder mehrtägige Veranstaltungen durchgeführt werden.

KOSTEN: kostenfrei


EINE VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE, SOWIE BENÖTIGTES UNTERRICHTSMATERIAL WERDEN IM VORGESPRÄCH GEKLÄRT.

ANSPRECHPARTNER:
Fachstelle für Suchtprävention
Vanessa Schalk
Martin-Kärcher-Straße 26
68623 Lampertheim
Tel.:06206-96940-212
vanessa.schalk@awo-bergstrasse.de

Klasse 12

Verkehrsprävention für Fahranfänger und junge Verkehrsteilnehmer (Kl. 11+12)

ZIEL:
Crash-Kurs-Hessen ist ein Präventionsangebot der Polizei Hessen, dass für junge Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer konzipiert wurde. Ziel ist es, schwere Verkehrsunfälle mit jungen Fahrerinnen und Fahrern zu verringern.

VORGEHENSWEISE:
Crash-Kurs-Hessen ist ein Präventionsprogramm, das jungen Frauen und Männern Berichte von tatsächlichen Unfällen näherbringt –selbst erlebt, persönlich vorgetragen. Keine fiktiven Geschichten. In Anlehnung an die Rettungskette erleben die Teilnehmer des Crash-Kurses bei der Kernveranstaltung, wie ein schwerer Unfall mit Jugendlichen von der Polizei, der Feuerwehr, Rettungsdiensten und Notfallseelsorgern wahrgenommen wird.
Um die emotionale Wirkung der Kernveranstaltung zu verstärken und das Erlebte zu festigen, sollte eine Vor- und Nacharbeit in der Schule stattfinden. Hierfür stehen 2 Arbeitsblätter als Unterrichtshilfe zur Verfügung.

KOSTEN: kostenfrei

UNTERRICHTSMATERIAL:
Flyer Crash Kurs zum Download
es gibt 2 Arbeitsblätter für die Vor- und Nachbereitung des Termins in der Schule über Ihren u.a. Ansprechpartner

VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE:

  • Vereinbarung eines Termins mit der Polizei
  • 1 Woche vor dem Termin, Besprechung in der Klasse und Bearbeitung eines Arbeitsblattes
  • 1 Woche nach dem Termin, sollte das Thema im Unterricht nochmal aufgreifen und die Bearbeitung eines Arbeitsblattes, durchgeführt werden

ANSPRECHPARTNER:
Polizeidirektion Bergstraße
Jugendkoordinatorin Bettina Noll
Tel. 06252-706233
bettina.noll@polizei.hessen.de

Let´s talk about Cannabis & Co. (Kl. 7-13)

ZIEL:
Die körperliche und seelische Veränderung von Jugendlichen befindet sich in einem rasanten Entwicklungsprozess. Somit ist der Konsum psychoaktiver Substanzen gerade bei jungen Menschen riskant und kann schwerwiegende Folgen auf die Entwicklung haben. Die PRISMA macht sich unter anderem zur Aufgabe, über den Konsum von Cannabis & weitere illegale Drogen, sowie deren Folgen aufzuklären. Die Suchtprävention in Schulen zielt darauf ab Schüler*innen in ihren Lebenskompetenzen und Schutzfaktoren zu stärken, damit sie verantwortungsbewusst und risikokompetent mit Konsumangeboten, mit denen sie konfrontiert sind, umgehen können. Die PRISMA bietet unter professioneller Begleitung einen Raum zur Selbstreflexion des eigenen Konsumverhaltens. Einem potenziellen Suchtverhalten soll dadurch entgegengewirkt werden.


VORGEHENSWEISE:

  • Vorgespräch in der Beratungsstelle: Klärung des Anliegens, der Zielgruppe und des Umfangs des Angebots. Einbindung in bestehende Projekte.
  • Durchführung: Passend nach Bedarf können Einzelveranstaltungen oder mehrtägige Veranstaltungen durchgeführt werden.


KOSTEN: kostenfrei

EINE VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE, SOWIE BENÖTIGTES UNTERRICHTSMATERIAL WERDEN IM VORGESPRÄCH GEKLÄRT.

ANSPRECHPARTNER:
Fachstelle für Suchtprävention
Vanessa Schalk
Martin-Kärcher-Straße 26
68623 Lampertheim
Tel.:06206-96940-212
vanessa.schalk@awo-bergstrasse.de

Let´s talk about Alkohol & Co. (Kl. 7-13)

ZIEL:
Jugendliche begegnen dem Alkohol zu Hause, auf Partys, auf öffentlichen Veranstaltungen, sprich überall! Früher oder später stehen sie vor der Entscheidung, ob sie ein Glas trinken sollen oder nicht. Umso wichtiger ist es junge Menschen über den Konsum von Alkohol und dessen Folgen aufzuklären. Suchtprävention in Schulen zielt darauf ab, Schüler*innen in ihren Lebenskompetenzen und Schutzfaktoren zu stärken, damit sie verantwortungsbewusst und risikokompetent mit Konsumangeboten umgehen können. Die PRISMA bietet unter professioneller Begleitung einen Raum zur Selbstreflexion des eigenen Konsumverhaltens. Einem potenziellen Suchtverhalten soll dadurch entgegengewirkt werden.


VORGEHENSWEISE:

  • Vorgespräch in der Beratungsstelle oder Schule: Klärung des Anliegens, der Zielgruppe und des Umfangs des Angebots. Einbindung in bestehende Projekte.
  • Durchführung: Passend nach Bedarf können Einzelveranstaltungen oder mehrtägige Veranstaltungen durchgeführt werden.


KOSTEN: kostenfrei

EINE VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE, SOWIE BENÖTIGTES UNTERRICHTSMATERIAL WERDEN IM VORGESPRÄCH GEKLÄRT.

ANSPRECHPARTNER:
Fachstelle für Suchtprävention
Vanessa Schalk
Martin-Kärcher-Straße 26
68623 Lampertheim
Tel.:06206-96940-212
vanessa.schalk@awo-bergstrasse.de

Mehr Dampf, bitte! Zigaretten, Shisha & Co. (Kl. 7-13)

ZIEL:
Die herkömmliche Zigarette steht nicht mehr allein im Mittelpunkt. Sie wird nun begleitet von bunten Wasserpfeifen, E-Zigaretten und Co. Eines haben sie alle gemeinsam: das hohe Suchtpotential des Nikotins. Die Attraktivität der modernen Zigarette macht es umso wichtiger junge Menschen über den Konsum von Zigaretten und dessen Folgen aufzuklären. Unser Projekt „Mehr Dampf, bitte!“ zielt darauf ab, Schüler*innen in ihren Lebenskompetenzen und Schutzfaktoren zu stärken, damit sie verantwortungsbewusst und risikokompetent mit Konsumangeboten umgehen können. Die PRISMA bietet unter professioneller Begleitung einen Raum zur Selbstreflexion des eigenen Konsumverhaltens. Einem potenziellen Suchtverhalten soll dadurch entgegengewirkt werden.


VORGEHENSWEISE:

  • Vorgespräch in der Beratungsstelle oder Schule: Klärung des Anliegens, der Zielgruppe und des Umfangs des Angebots. Einbindung in bestehende Projekte.
  • Durchführung: Passend nach Bedarf können Einzelveranstaltungen oder mehrtägige Veranstaltungen durchgeführt werden.

KOSTEN: kostenfrei


EINE VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE, SOWIE BENÖTIGTES UNTERRICHTSMATERIAL WERDEN IM VORGESPRÄCH GEKLÄRT.

ANSPRECHPARTNER:
Fachstelle für Suchtprävention
Vanessa Schalk
Martin-Kärcher-Straße 26
68623 Lampertheim
Tel.:06206-96940-212
vanessa.schalk@awo-bergstrasse.de

Klasse 13

Let´s talk about Cannabis & Co. (Kl. 7-13)

ZIEL:
Die körperliche und seelische Veränderung von Jugendlichen befindet sich in einem rasanten Entwicklungsprozess. Somit ist der Konsum psychoaktiver Substanzen gerade bei jungen Menschen riskant und kann schwerwiegende Folgen auf die Entwicklung haben. Die PRISMA macht sich unter anderem zur Aufgabe, über den Konsum von Cannabis & weitere illegale Drogen, sowie deren Folgen aufzuklären. Die Suchtprävention in Schulen zielt darauf ab Schüler*innen in ihren Lebenskompetenzen und Schutzfaktoren zu stärken, damit sie verantwortungsbewusst und risikokompetent mit Konsumangeboten, mit denen sie konfrontiert sind, umgehen können. Die PRISMA bietet unter professioneller Begleitung einen Raum zur Selbstreflexion des eigenen Konsumverhaltens. Einem potenziellen Suchtverhalten soll dadurch entgegengewirkt werden.


VORGEHENSWEISE:

  • Vorgespräch in der Beratungsstelle: Klärung des Anliegens, der Zielgruppe und des Umfangs des Angebots. Einbindung in bestehende Projekte.
  • Durchführung: Passend nach Bedarf können Einzelveranstaltungen oder mehrtägige Veranstaltungen durchgeführt werden.


KOSTEN: kostenfrei

EINE VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE, SOWIE BENÖTIGTES UNTERRICHTSMATERIAL WERDEN IM VORGESPRÄCH GEKLÄRT.

ANSPRECHPARTNER:
Fachstelle für Suchtprävention
Vanessa Schalk
Martin-Kärcher-Straße 26
68623 Lampertheim
Tel.:06206-96940-212
vanessa.schalk@awo-bergstrasse.de

Let´s talk about Alkohol & Co. (Kl. 7-13)

ZIEL:
Jugendliche begegnen dem Alkohol zu Hause, auf Partys, auf öffentlichen Veranstaltungen, sprich überall! Früher oder später stehen sie vor der Entscheidung, ob sie ein Glas trinken sollen oder nicht. Umso wichtiger ist es junge Menschen über den Konsum von Alkohol und dessen Folgen aufzuklären. Suchtprävention in Schulen zielt darauf ab, Schüler*innen in ihren Lebenskompetenzen und Schutzfaktoren zu stärken, damit sie verantwortungsbewusst und risikokompetent mit Konsumangeboten umgehen können. Die PRISMA bietet unter professioneller Begleitung einen Raum zur Selbstreflexion des eigenen Konsumverhaltens. Einem potenziellen Suchtverhalten soll dadurch entgegengewirkt werden.


VORGEHENSWEISE:

  • Vorgespräch in der Beratungsstelle oder Schule: Klärung des Anliegens, der Zielgruppe und des Umfangs des Angebots. Einbindung in bestehende Projekte.
  • Durchführung: Passend nach Bedarf können Einzelveranstaltungen oder mehrtägige Veranstaltungen durchgeführt werden.


KOSTEN: kostenfrei

EINE VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE, SOWIE BENÖTIGTES UNTERRICHTSMATERIAL WERDEN IM VORGESPRÄCH GEKLÄRT.

ANSPRECHPARTNER:
Fachstelle für Suchtprävention
Vanessa Schalk
Martin-Kärcher-Straße 26
68623 Lampertheim
Tel.:06206-96940-212
vanessa.schalk@awo-bergstrasse.de

Mehr Dampf, bitte! Zigaretten, Shisha & Co. (Kl. 7-13)

IEL:
Die herkömmliche Zigarette steht nicht mehr allein im Mittelpunkt. Sie wird nun begleitet von bunten Wasserpfeifen, E-Zigaretten und Co. Eines haben sie alle gemeinsam: das hohe Suchtpotential des Nikotins. Die Attraktivität der modernen Zigarette macht es umso wichtiger junge Menschen über den Konsum von Zigaretten und dessen Folgen aufzuklären. Unser Projekt „Mehr Dampf, bitte!“ zielt darauf ab, Schüler*innen in ihren Lebenskompetenzen und Schutzfaktoren zu stärken, damit sie verantwortungsbewusst und risikokompetent mit Konsumangeboten umgehen können. Die PRISMA bietet unter professioneller Begleitung einen Raum zur Selbstreflexion des eigenen Konsumverhaltens. Einem potenziellen Suchtverhalten soll dadurch entgegengewirkt werden.


VORGEHENSWEISE:

  • Vorgespräch in der Beratungsstelle oder Schule: Klärung des Anliegens, der Zielgruppe und des Umfangs des Angebots. Einbindung in bestehende Projekte.
  • Durchführung: Passend nach Bedarf können Einzelveranstaltungen oder mehrtägige Veranstaltungen durchgeführt werden.

KOSTEN: kostenfrei


EINE VORBEREITUNG DURCH DIE SCHULE, SOWIE BENÖTIGTES UNTERRICHTSMATERIAL WERDEN IM VORGESPRÄCH GEKLÄRT.

ANSPRECHPARTNER:
Fachstelle für Suchtprävention
Vanessa Schalk
Martin-Kärcher-Straße 26
68623 Lampertheim
Tel.:06206-96940-212
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