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Beratung im Alter

Finanzielle Hilfen, Vergünstigungen und Leistungen

Leistungen der Krankenversicherung

Die Leistungen der Krankenversicherung sind im Fünften Sozialgesetzbuch (SGB V) geregelt.
Die medizinische Versorgung kranker und behinderter Menschen in der häuslichen Umgebung kann unter bestimmten Bedingungen mit der Krankenkasse abgerechnet werden.

Wenn Leistungen wie z. B. Insulin spritzen, Verbandswechsel, Medikamentengabe von Angehörigen oder den Patienten nicht durchgeführt werden können, werden diese nach ärztlicher Verordnung durch zugelassene Pflegedienste erbracht.

Seit dem 01. Januar 2005 sind gesetzliche Zuzahlungen von den Versicherten zu leisten.

Zuzahlungen zu den Medikamenten :
10 % des Abgabepreises, mind. € 5,00,
max. € 10,00

bei stationärer Krankenhausbehandlung :
€ 10,00 am Tag, max. 28 Tage im Kalenderjahr

bei häuslicher Krankenpflege :
10 % der Kosten, begrenzt auf 28 Tage im Kalenderjahr
€ 10,00 je Arztverordnung

In Härtefällen muss eine Befreiung immer beantragt werden.

Der Versicherte muss 2 % seines Jahreseinkommens an Zuzahlungen leisten, chronisch Kranke nur 1 %. Hat der Versicherte diese Grenze erreicht, wird er auf Antrag bei der Krankenkasse von weiteren Zuzahlungen befreit.

Leistungen der Pflegeversicherung

Ambulante Pflege

Mit ambulanter Pflege, auch „häusliche Pflege“ genannt, erhalten pflegebedürftige Menschen medizinische, pflegerische und hauswirtschaftliche Versorgung im häuslichen Umfeld. Die ambulante Pflege und die Betreuung von Pflegebedürftigen kann sowohl durch einen ambulanten Pflegedienst als auch durch pflegende Angehörige durchgeführt werden.

Ab 01.01.2017 werden die Pflegestufen „0“, 1, 2 und 3 von den Pflegegraden 1, 2, 3, 4 und 5 abgelöst.

Hintergrund: Mit dem neuen Begutachtungsinstrument werden die für Pflegebedürftigkeit bedeutsamen Einschränkungen der Menschen genauer und umfassender berücksichtigt. Das bisherige Instrument war vor allem auf körperliche Beeinträchtigungen zugeschnitten. Jetzt stehen der pflegebedürftige Mensch, seine Selbständigkeit und seine Fähigkeiten, im Mittelpunkt: Die kognitiven und kommunikativen Fähigkeiten eines Menschen sind künftig ebenso entscheidend wie z.B. seine Mobilität.

Bei der Umwandlung einer Pflegestufe in einen Pflegegrad zum 01.01.2017 soll niemand schlechter gestellt werden – dafür sorgt der sog. Bestandsschutz. Die Umwandlung der Pflegestufen in Pflegegrade erfolgt auf Basis eines gesetzlich geregelten Systems, das neben der vorhandenen Pflegestufe auch von der eingeschränkten Alltagskompetenz abhängt.

Einstufung in die Pflegegrade ist der Grad der Selbständigkeit der pflegebedürftigen Menschen. Die Pflegegrade sind:

  • Pflegegrad 1: geringe Beeinträchtigung der Selbständigkeit
  • Pflegegrad 2: erhebliche Beeinträchtigung der Selbständigkeit
  • Pflegegrad 3: schwere Beeinträchtigung der Selbständigkeit
  • Pflegegrad 4: schwerste Beeinträchtigung der Selbständigkeit
  • Pflegegrad 5: schwerste Beeinträchtigung der Selbständigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung.

Kurzzeitpflege

Ab dem 01.01.2017 kommen folgende Änderungen in der Kurzzeitpflege:

  • Es können prinzipiell 8 Wochen Kurzzeitpflege in Anspruch genommen werden.
  • Das Pflegegeld wird während der Kurzzeitpflege bis zu 8 Wochen zu 50 % weiterbezahlt.
  • Kurzzeitpflege können alle Pflegebedürftigen mit einem Pflegegrad 2 bis 5 in Anspruch nehmen
  • Personen im Pflegegrad 1 erhalten keine Kurzzeitpflege. Es besteht jedoch die Möglichkeit, die Kurzzeitpflege mit den Leistungen aus dem Entlastungsbetrag (125 Euro) zu finanzieren. Der Begriff Entlastungsbetrag ersetzt ab 2017 den Begriff “zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen”.
  • Für die Kurzzeitpflege übernimmt die Pflegekasse Kosten in Höhe von bis zu 1.612 Euro. 
  • Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege sind kombinierbar. Für den Kurzzeitpflege-Aufenthalt in einer Pflegeeinrichtung können für die Finanzierung des Pflegeaufenthaltes somit zum einen Leistungen aus der Kurzzeitpflege als auch in vollem Umfang aus der Verhinderungspflege hinzugenommen werden.
  • Ab 2017 gibt es einen einrichtungseinheitlichen Eigenanteil an den Kosten im Pflegeheim. Dies trifft jedoch nicht auf die Kurzzeitpflege zu. Hier übernimmt die Pflegekasse – wie oben beschrieben – 1.612 Euro

Wer hat Anspruch auf Kurzzeitpflege?

Es muss ein Pflegegrad 2 bis 5 vorliegen

Gesetzesänderung: Seit Januar 2016 ist es jedoch auch möglich, nach einem Krankenhausaufenthalt und/oder schwerer Krankheit eine Kurzzeitpflege ohne Pflegegrad zu erhalten. Dafür müssen aber gewisse Voraussetzungen erfüllt sein.

Die Inanspruchnahme der Kurzzeitpflege schließt nicht aus, auch eine Verhinderungspflege in Anspruch zu nehmen.

Beides ist innerhalb eines Jahres möglich.

Was ist der Unterschied zwischen Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege

In einem Jahr kann sowohl Kurzzeitpflege als auch Verhinderungspflege in Anspruch genommen werden. Der gravierendste Unterschied zwischen Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege ist jedoch der, dass

  • eine Verhinderungspflege nur in Anspruch genommen werden kann, wenn der zu Pflegende mindestens sechs Monate zuvor durch eine Pflegeperson im häuslichen Umfeld betreut wurde. Diese mindestens 6monatige Pflegezeit nennt sich auch „Vorauspflege“
  • Verhinderungspflege erfolgt in der Regel nicht in einem Pflegeheim sondern ambulant
  • Bei der Kurzzeitpflege entfällt die Frist von sechs Monaten. Jeder Pflegebedürftige mit einem Pflegegrad hat Anspruch auf Kurzzeitpflege 

Da es auffällige Parallelen zwischen der Kurzzeitpflege und der Verhinderungspflege gibt, soll an dieser Stelle zusammenfassend auf die wichtigsten Unterschiede eingegangen werden.

Die Inanspruchnahme einer Verhinderungspflege erfordert eine sogenannte Vorauspflege. Das heißt, der Pflegebedürftige muss bereits mindestens 6 Monate durch eine Pflegeperson in seiner häuslichen Umgebung gepflegt werden.

Diese Frist entfällt bei der Kurzzeitpflege. Sie kann in Anspruch genommen werden, sobald der Pflegebedürftige einen Pflegegrad erhält. Dies kann, wenn auch nur innerhalb einer Woche, sogar rückwirkend geschehen. Die Verhinderungspflege wird in der Regel ambulant durchgeführt.

Wichtig ist: Die Inanspruchnahme von Verhinderungspflege wird nicht auf den Anspruch von Kurzzeitpflege angerechnet!

Wenn der kalenderjährliche Anspruch auf Verhinderungspflege zur Abdeckung des Urlaubs der Pflegeperson vollständig in Anspruch genommen wurde, kann die Kurzzeitpflege zum Zuge kommen.

Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn im selben Kalenderjahr wegen einer Krisensituation der Wegfall der häuslichen Pflege erneut überbrückt werden muss. Zum Beispiel durch Erkrankung der Pflegeperson.

Als Pflegeperson sind Sie in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert, wenn Sie einen Pflegebedürftigen nicht erwerbsmäßig wenigstens 14 Stunden wöchentlich in seiner häuslichen Umgebung pflegen und Sie wegen der häuslichen Pflege eines Pflegebedürftigen nur eingeschränkt (nicht mehr als 30 Stunden pro Woche) oder überhaupt nicht erwerbstätig sein können.

Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrer gesetzlichen Rentenversicherung.

Leistungen der Grundsicherung und Hilfen in besonderen Lebenslagen

Die Sozialhilfeleistungen sind seit dem 01.01.2005 im zwölften Sozialgesetzbuch , (SGB XII) geregelt. All diesen Leistungen ist gemeinsam, dass sie von Einkommen und Vermögen abhängig sind und unter dem Grundsatz des Nachranges stehen.
So erhält keine Leistungen, wer sich durch Einsatz seines Einkommens und seines Vermögens selbst helfen kann oder wer die erforderliche Leistung von anderen,
insbesondere von Angehörigen oder von Trägern anderer Sozialleistungen, erhält.

In diesem Gesetz sind die Leistungen für den Lebensunterhalt, nämlich die
„Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung“ für Personen, die das
65. Lebensjahr vollendet haben oder unter 65 Jahren, aber dauerhaft voll
erwerbsgemindert sind, geregelt.
Die Höhe dieser Leistung bemisst sich aus einheitlich festgesetzten, sog. Regel-
sätzen (Regelbedarf), evtl. Mehrbedarfszuschlägen und den angemessenen Kosten
der Unterkunft. Die Berechnung bezieht sich individuell auf den Einzelfall, unter
Berücksichtigung der jeweiligen Einkünfte.

Weiterhin sind die sogenannten „Hilfen in besonderen Lebenslagen“ zu erwähnen.
Hierzu zählen z. B. Hilfen zur Gesundheit, Eingliederungshilfe für behinderte Menschen, Hilfe zur Pflege, Hilfe zur Weiterführung des Haushaltes.
Für all diese Hilfe gilt der Grundsatz des Nachranges.
Die Leistungen sind an bestimmte Vermögensfreigrenzen gebunden.
Das Schonvermögen beträgt € 2.600,00 plus € 614,00 für den Ehegatten.

Ihr Ansprechpartner in der Stadtverwaltung Lampertheim:

Schmitt, Horst

Fachdienst 50-2 - Soziale Sicherung  -  Fachdienstleitung

Haus am Römer, Zi. 104
Domgasse 2
68623 Lampertheim
06206 935-210
06206 935-365
E-Mail

Landesblindengeld

Das Landesblindengeld dient dazu, Mehraufwendungen auszugleichen, die durch die Blindheit entstehen.

Das einkommens- und vermögensunabhängige Landesblindengeld beträgt € 503,10 monatlich. Wesentlich sehbehinderte Menschen erhalten 30 % dieses Betrages, also z. Zt. monatlich 150,95 €.
Eine Kürzung des Blindengeldes erfolgt, wenn blinde oder wesentlich sehbehinderte Menschen in einer Einrichtung aufgenommen werden (Krankenhaus, Heim usw.). Auf das Blindengeld sind die Leistungen voll anzurechnen, die wegen der Blindheit oder Sehbehinderung bereits von einer anderen Stelle erbracht werden.

Zuständigkeit :

Landeswohlfahrtsverband Hessen
Kölnische Str. 30
34117 Kassel
Homepage

Anträge werden aufgenommen und an den LWV weitergeleitet bei

Schmitt, Horst

Fachdienst 50-2 - Soziale Sicherung  -  Fachdienstleitung

Haus am Römer, Zi. 104
Domgasse 2
68623 Lampertheim
06206 935-210
06206 935-365
E-Mail

Weitere Leistungen

Wohngeld

Bei vielen älteren Menschen ist die Wohnungsmiete der größte Posten im Haushaltsbudget. Gerade bei geringem Einkommen lohnt es sich, einen Antrag auf Wohngeld (Mietzuschuss für Mieter/Lastenzuschuss für Eigentümer)
zu stellen.

Auskünfte und Antragstellung bei :

Magistrat der Stadt Lampertheim
FD 10-2 Soziale Sicherung
Zimmer 102 Haus am Römer
Fr. Gerlich
Domgasse 2-4
68623 Lampertheim
E-Mail schreiben
Tel.: 06206 935-356

Fernseh- und Rundfunkgebührenbefreiung
Eine Befreiung von den Fernseh- und Rundfunkgebühren können Sie bei entsprechend geringem Einkommen (Bezieher von Leistungen nach SGB II oder SGB XII) bei der GEZ in 50656 Köln beantragen.
Sie benötigen zur Beantragung Ihre Einkommensnachweise und Ihre GEZ – Nummer.
Bei Schwerbehinderung (Merkzeichen RF) benötigen Sie zur Antragstellung Ihren Schwerbehindertenausweis und Ihre GEZ - Nummer.

Auskünfte und Antragstellung bei :

Magistrat der Stadt Lampertheim
FD 10-2 Rathausservice
Haus am Römer
Domgasse 2-4
Tel.: 06206 935100

Telefon-Sozialanschluss
Beim Sozialanschluss erhält man monatlich 6,94 Euro als Nachlass.
Besonders beeinträchtigte Kunden der Telekom (Blinde, Sprach- und Hörgeschädigte) erhalten einen monatlichen Nachlass von 8,72 Euro (Stand 2006).
Über den Anschluss entscheidet die Telekom. Sie müssen jedoch schon von der Rundgebührenpflicht befreit sein.
Den Antrag erhalten Sie im T-Punkt Laden der Telekom.

Schwerbehindertenbescheid und Schwerbehindertenausweis
Von Behinderung spricht man, wenn körperliche Funktionen, geistige Fähigkeiten oder seelische Gesundheit eingeschränkt und diese Einschränkungen die Teilhabe am Leben der Gesellschaft beeinträchtigen.

Um als behinderter Mensch die wegen der Behinderung notwendigen Hilfen in Anspruch nehmen zu können, ist es grundsätzlich nicht erforderlich, dass ein bestimmter „Grad der Behinderung“ festgestellt und durch einen Ausweis bescheinigt wird. Allerdings gibt es auch Ausnahmen. Manche Leistungen zum Ausgleich behinderungsbedingter Nachteile (z.B. im öffentlichen Personen-
nahverkehr) setzen eine Feststellung des Grades der Behinderung voraus.

Jeder behinderte Mensch kann (muss aber nicht) bei dem für seinen Wohnsitz zuständigen Versorgungsamt (hier : Darmstadt) einen Antrag stellen.
Damit werden drei Ziele verfolgt :

die Feststellung der Behinderung und ihrer Schwere
der Nachweis bestimmter gesundheitlicher Merkmale zu Inanspruchnahme von Nachteilsausgleichen
die Ausstellung eines Ausweises zur Wahrnehmung von Rechten und Nachteilsausgleichen

Anträge für das Hessische Amt für Versorgung und Soziales,
Bartningstr. 53 in Darmstadt sind erhältlich beim :

Magistrat der Stadt Lampertheim
FD 10-2 Rathausservice
Haus am Römer,
Domgasse 2 - 4,
Tel.: 06206 935-100

Sozialpass/ Pass für Geringverdiener

Für Infos zum Pass für Geringverdienender, auch Sozialpass genannt, klicken Sie bitte hier.

Beratung in sozialrechtlichen Angelegenheiten

Beratung in sozialrechtlichen Angelegenheiten

Magistrat der Stadt Lampertheim
FD 50-2 Soziale Sicherung
Zimmer 104, Haus am Römer
Herr Schmitt
Domgasse 2
68623 Lampertheim
E-Mail schreiben
Tel.: 06206 935-210

Sprechzeiten:

Mo 07.30 - 12.00 + 14.00 - 16.00 Uhr
Di 07.30 - 12.00 + 14.00 - 16.00 Uhr
Mi 07.30 - 12.00 Uhr
Do 07.30 - 12.00 + 14.00 - 17.30 Uhr
Fr 07:30 - 12:00 Uhr
oder nach Vereinbarung

Zielgruppen:

Menschen in Notlagen
Personen, die das 65. Lebensjahr vollendet haben und geringe Rentenleistungen erhalten
Personen, die dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung stehen und Erwerbsunfähigkeit vorliegt
Informationsbedürftige bzgl. Sozialer Einrichtungen
Wohnungssuchende

Angebote:

Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch XII (SGB XII; bedarfsorientierte Grundsicherung)
Hilfen nach dem Wohngeldgesetz
Hilfen zu Sozialversicherungsangelegenheiten (Rente)
Infos zum sozialen Wohnungsbau

Kosten:

Es entstehen keine Kosten.

Träger:

Stadt Lampertheim
Kreis Bergstrasse

Weitere Ansprechpartner:

Sozialversicherungsangelegenheiten/ Rente

Magistrat der Stadt Lampertheim
Zi. 116, Haus am Römer
Fr. Hintze
Domgasse 2
68623 Lampertheim
Tel.: 06206 935-217
E-Mail schreiben

Magistrat der Stadt Lampertheim
Zi. 117, Haus am Römer
Hr. Immesberger
Domgasse 2
68623 Lampertheim
Tel.: 06206 935-215
E-Mail schreiben

Angebote:

Renteninformationen für Deutsche Rentenversicherung Hessen, Deutsche Rentenversicherung Bund, Knappschaft-Bahn-See
Aufnahme von Rentenanträgen
Klärung des Rentenversicherungskontos
Aufnahme von Anträgen zur Anrechnung von Kindererziehungszeiten und Kinderberücksichtigungszeiten

Wohngeld und sozialer Wohnungsbau

Magistrat der Stadt Lampertheim
FD 50-2 Soziale Sicherung
Zimmer 102 Haus am Römer
Fr. Gerlich
Domgasse 2
68623 Lampertheim
E-Mail schreiben
Tel.: 06206 935-356

Rentenberatung

Zentrale Beratungsstelle von BfA und LVA
Darmstädter Str. 13
64646 Heppenheim
Tel.: 06252/53 14
Fax 06252/40 72

Sozialversicherungsangelegenheiten/ Rente

Magistrat der Stadt Lampertheim
Zi. 116, Haus am Römer
Fr. Hintze
Domgasse 2
68623 Lampertheim
Tel.: 06206 935-217
E-Mail schreiben

Magistrat der Stadt Lampertheim
Zi. 117, Haus am Römer
Hr. Immesberger
Domgasse 2
68623 Lampertheim
Tel.: 06206 935-215
E-Mail schreiben



Angebote:

Renteninformationen für Deutsche Rentenversicherung Hessen, Deutsche Rentenversicherung Bund, Knappschaft-Bahn-See
Aufnahme von Rentenanträgen
Klärung des Rentenversicherungskontos
Aufnahme von Anträgen zur Anrechnung von Kindererziehungszeiten und Kinderberücksichtigungszeiten

Sozialverband VdK Deutschland

Sprechstunde des VdK-Ortsverband e.V. jeweils 1.+ 3. Montag im Monat von 15.00 Uhr - 17.30 Uhr, im Haus am Römer, Domgasse 2,

Anschrift:

VdK OV Lampertheim
Heinrichstraße 1a
68642 Bürstadt
Tel.: 06206 9513049 oder
Tel.: 06206 9373925
E-Mail schreiben
Homepage

Wohlfahrtsverbände

Caritasverband Darmstadt
Außenstelle Lampertheim
Neue Schulstr. 16
68623 Lampertheim
Tel.: 06206 59 23 2

Diakonisches Werk Bergstrasse
Industriestr. 35
68623 Lampertheim
Tel.: 06206 92 99-0
Fax : 06206 92 99-33

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Bergstrasse e.V.
Ortsverband Lampertheim
Blücherstr. 26
Tel.: 06206 5 33 46

Wohnen im Alter

Altengerechtes Wohnen mit Betreuung

Seniorenwohnheim Dieselstraße (betreutes Wohnen)
Leitung: Frau Brigitte Hahl
Dieselstraße 2
68623 Lampertheim
Tel.: 06206 51531
Fax: 06206 157313
E-Mail schreiben

Sprechzeiten:

nach vorheriger telefonischer Vereinbarung jederzeit möglich

Zielgruppen:

ältere Menschen ab 60 Jahre mit Wohnberechtigungsschein gem. § 27 WoF

Angebote:

Seniorennachmittage
Basare
Ausflüge
Veranstaltungen
Gymnastik
Bastelstunde

Wohnen und Mieten:

33 Wohnungen
kleine, gemütliche Wohneinheiten mit Bad und Balkon, unmöbliert zwischen 42 - 50 qm
Kaltmiete: pro qm derzeit 4,25 Euro
Gesamtmiete: mit Heiz- und Nebenkosten ca. 330,00 Euro

Sonstiges:

Enger Kontakt zu Bewohner und Angehörigen, 

ruhige Wohnlage am Ortsrand

Sehr schönes „Miteinander“ unter den Bewohnern
Ausgebildete Altenpflegerin wohnt im Haus
Besorgungen werden von Bundesfreiwilligen erledigt
Selbstversorgung beim Kochen, Waschen einschließlich Wohnungsreinigung ist erforderlich
Alternativ:
Vermittlung von ambulanter Pflege in Teilbereichen und hauswirtschaftlichen Hilfen; Vermittlung von Menü-Service

Träger:

Magistrat der Stadt Lampertheim
Römerstraße 102
68623 Lampertheim

Altengerechtes Wohnen ohne Betreuung

Name der Einrichtung:
Altengerechte Wohnungen der Baugenossenschaft Lampertheim

Adresse:
Wilhelmstr. 64
68623 Lampertheim
Tel.: 0 62 06 94 230
Fax 06206 94 23 23
E-Mail schreiben

Zielgruppen:
ältere Menschen ab 60 Jahre
(insgesamt 31 Wohnungen, 2 ZKB - Wohneinheiten
mit Bad und Balkon, unmöbliert)
mit Wohnberechtigungsschein gem. § 27 WoFG

Kosten für Klienten:
Kaltmiete pro qm je nach Objekt.

Wohnobjekte:
Blücherstr. 22
Weinheimer Weg 1
Wilhelmstr. 56 A und B

Name der Einrichtung:
Altenwohnheim Mariä Verkündigung

Adresse:
Neue Schulstraße 68
68623 Lampertheim

Sprechzeiten:
Montag - Freitag: 11.00 - 12.00 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung

Zielgruppen:
Frauen ab 60 Jahren
Männer ab 65 Jahren
(teilweise mit Wohnberechtigungsschein gem. § 27 WoFG)

Angebote:
altengerechte Wohneinheiten
bestehend aus 2 oder 3 Zimmer, Küche/Küchenzeile, Bad, Abstellkammer, Balkon, Kelleranteil
(Wohnfläche ca. 55 bis 70 qm)

Kosten für Klienten:
(bei ca. 55 qm)
Miete pro qm 3,92 €
Nebenkosten (Abschlag) ca. 170,00 €
Schönheitsreparaturen 27,50 €

Abschläge sind ca. Angaben und werden individuell durch
jährliche Umlagen - Abrechnungen ermittelt

Träger:
Stiftung Alten- und Pflegeheim
Mariä Verkündigung
Hagenstraße 1
68623 Lampertheim
Tel: 0 62 06 - 508 0
Fax: 0 62 06 - 508 106
E-Mail schreiben

Sonstiges: Für die Bewohner/Innen besteht die Möglichkeit, im benachbarten Alten- und Pflegeheim „Mariä Verkündigung“ die Mahlzeiten einzunehmen.

Bei eintretender Pflegebedürftigkeit wird eine vorrangige Heimaufnahme in das Alten- und Pflegeheim „Mariä Verkündigung“ für Bewohner/Innen des Altenwohnheims zugesichert.

Allgemeine Beratung

Seniorenberatung Caritasverband Darmstadt e.V.

Adresse:

Neue Schulstr. 16,
68623 Lampertheim
Tel.: 06206 59232
06206 95136 6
Fax: 06206 910419
E-Mail schreiben

Sprechzeiten:
Sprechzeiten nach telefonischer Vereinbarung

Zielgruppen:

Ältere Menschen und ihre Angehörigen
In der Altenhilfe Tätige

Angebote:

Trägerübergreifende Information über ambulante, teilstationäre und stationäre Dienste und Einrichtungen und

sonstige Angebotsformen:

  • Individuelle Beratung über bedarfs- und bedürfnisgerechte Hilfe sowie Kostenvergleich zwischen verschiedenen Versorgungsalternativen
  • Beratung und Mitwirkung bei der Ermittlung des individuellen Hilfebedarfs
  • Vermittlung und Koordination von Hilfen
  • Beratung und Information zur Finanzierung der jeweiligen Hilfen, ggf. Mitwirkung bei der Sicherstellung der Finanzierung
  • Psychosoziale Krisenberatung für Betroffene und / oder deren Angehörige
  • Vermittlung von Freizeitaktivitäten, Reisen und Seniorenkuren
  • Wohnraumberatung
  • Hausbesuche bei Bedarf
  • Information zur Vorsorgeregelung -Patientenverfügungen
  • Vorsorgevollmacht
  • Betreuungsverfügung

Kosten für Klienten:

Beratung erfolgt kostenlos

Träger:

Caritasverband Darmstadt e.V.
Heinrichstr. 32A
64283 Darmstadt

Sonstiges:

Die Beratung ist konfessionsunabhängig und trägerübergreifend. Wir unterliegen der Schweigepflicht.

Demenzwegweiser

Der Demenzwegweiser ist ein Flyer der von der "Arbeitgruppe Demenz Lampertheim" entworfen wurde. Der Arbeitskreis Demenz wurde von Mitarbeitern und Ehrenamtlichen aus Institutionen und Initiativen der Altenarbeit und des Gesundheitswesens in Lampertheim gegründet.

Informationen zum Arbeitskreis:
Tel.: 06206/ 951 3 666, Frau Marianne Lange

Magistrat der Stadt Lampertheim - FD 50-2 Soziale Sicherung

Adresse:

Magistrat der Stadt Lampertheim
FD 50-2 Soziale Sicherung
Zimmer 104, Haus am Römer
Herr Schmitt
Domgasse 2
68623 Lampertheim
E-Mail schreiben
Tel.: 06206 935-210

Zielgruppen:

  • Menschen in Notlagen
  • Personen, die das 65. Lebensjahr vollendet haben und geringe Rentenleistungen erhalten
  • Personen, die dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung stehen und Erwerbsunfähigkeit vorliegt
  • Informationsbedürftige bezügl. Sozialer Einrichtungen
  • Wohnungssuchende

Angebote:

  • Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch XII (SGB XII) (bedarfsorientierte Grundsicherung)
  • Hilfen nach dem Wohngeldgesetz
  • Hilfen zu Sozialversicherungsangelegenheiten (Rente)
  • Infos zum sozialen Wohnungsbau

Kosten für Klienten: Keine

Träger:

Stadt Lampertheim/ Kreis Bergstrasse

Sonstiges, Ansprechpartner:

Allgemeine Beratung
Hr. Schmitt, Tel.: 06206 935 -210

Sozialversicherungsangelegenheiten
Fr. Hintze,Tel.: 06206 935 -217
Hr. Immesberger, Tel.: 06206 935 -215

Wohngeld und sozialer Wohnungsbau
Fr. Gerlich, Tel.: 06206 935-356

Gemeindepsychiatrisches Zentrum Bergstraße - Ried des Caritasverbandes Darmstadt e. V

Adresse:

Neue Schulstr. 16, 68623 Lampertheim,
0 62 06 / 5 92 32
Fax: 0 62 06 / 91 04 19
E-Mail: gpz-ried(at)caritas-bergstrasse.de

Sprechzeiten:

Termine nach Vereinbarung

Kernzeiten:

Montag - Freitag 9.00-12.00 Uhr

Zielgruppen:

- Psychisch Kranke
- Angehörige
- Menschen in seelischen Krisen

Angebote:

Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle
- Beratung (Einzel-, Paar- u. Familiengespräche)
- Hausbesuche
- Angehörigenberatung
- Kontakt- und Freizeitgruppe,

Montags-Club: 15.30 - 18.00 Uhr
Mai – September: Wilhelmstr. 91 – Cafe` Schaurein
Oktober – April: Neue Schulstraße 16
Betreutes Wohnen für psychisch Kranke
- Intensivbetreuung in der häuslichen Umgebung
21 Plätze für die Region Ried
- Betreute Wohngemeinschaft mit 4 Plätzen

Tagesstätte für psychisch Kranke
Tel. 06206 - 91 04 16
- Tagestrukturierung an 5 Tagen in der Woche
Mo, Mi – Fr 8.30 – 15.30 Uhr, Di: 08.30 – 13.30 Uhr
- Offenes Kaffeetrinken
Fr: 14.00 – 15.30 Uhr

Kosten für Klienten:

- Beratung erfolgt kostenlos
- Besuch der Tagesstätte ist kostenlos
- Im Betreuten Wohnen werden Kostenbeiträge erhoben, wenn Vermögen bzw. hohes Einkommen vorhanden ist.

Träger:

Caritasverband Darmstadt e. V.
Heinrichstraße 32A, 64283 Darmstadt

Fachambulanz für Suchtkranke - Beratung und Behandlung - Außenstelle Lampertheim

dresse:

Neue Schulstr. 16 , 68623 Lampertheim
0 62 06 / 59 23 2 und 15 98 18
oder Hauptstelle: 64646 Heppenheim, Weiherhausstraße 6
0 62 52 / 7 00 59-0
Fax 0 62 52 / 7 00 59-23

Internet :

Sucht(at)caritas-bergstrasse.de

Sprechzeiten:

Dienstag 13.00 - 17.00 Uhr und nach Vereinbarung

Kernzeiten in der Hauptstelle:

Montag bis Donnerstag 8.30 - 12.00 Uhr und 13.00-17.00 Uhr
Freitag 8.30 - 12.00 Uhr

Zielgruppen:

Menschen mit:
- Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit
- Essstörungen
- Spielsucht
- Nikotinabhängigkeit
- Angehörige
- Arbeitgeber und Interessierte

Angebote:

- Informationsgruppen zu „Suchtmittelmissbrauch und Suchtmittelabhängigkeit
- Einleitungen von stationären Entgiftungen
- Vorbereitung und Durchführung ambulanter Behandlungen
- Vorbereitung und Vermittlung stationärer Entwöhnungsbehandlungen bzw. kombinierter Behandlungen
- Vorbereitung und Vermittlung von teilstationären Entwöhnungsbehandlungen
- Nachsorgeangebote nach stationären oder teilstationären Behandlungen
- Betreutes Wohnen in Wohngruppen und betreutes Einzelwohnen
- Raucherentwöhnung
- Stressbewältigung

Kosten für Klienten:

Sofern kein Kostenträger (Rentenversicherung, Krankenkasse) zuständig ist, hängt die Kostenbeteiligung von der in Anspruch genommenen Maßnahme ab

Träger:

Caritasverband Darmstadt e. V.
Heinrichstraße 32 A, 64283 Darmstadt, Tel.: 0 61 51/9 99-0

Sonstiges:

Weitere Außenstellen in Bensheim, Viernheim, Wald-Michelbach Alkoholfreies Café Schaurein, Wilhelmstraße 91, 68623 Lampertheim,
Zusammenarbeit mit Kreuzbund Selbsthilfe und anderen Selbsthilfegruppen,
Beratungsgespräche im St. Marien Krankenhaus
dienstags Vormittag

Schuldnerberatung - AWO Bergstrasse soziale Dienste GmbH

Adresse:

Nibelungenstr. 164, 68642 Bürstadt

Tel: 0 62 06 / 98 77-29
Fax: 0 62 06 / 98 77-23

Internet:

http://www.awo-bergstrasse.de

Sprechzeiten / Telefonische Sprechzeiten:

Bürstadt: Montag, Mittwoch und Freitag 10.00 – 12.00 Uhr

Zielgruppen:

Auch für Bürger aus Lampertheim, die im Bezug von
Leistungen nach SGB II und SGB XII sind.

Angebote:

- Die Hilfe für ver- und überschuldete Personen und Haushalte beinhaltet:
- Informationen zur Existenzsicherung und zum Pfändungs-
schutz
- Gemeinsame Erstellung von Haushaltsplänen und von
Plänen zur Schuldenregulierung
- Hinweise und Unterstützung im Umgang mit Gläubigern
- Begleitung des Entschuldungsprozesses
- Aufarbeitung der Ver- und Überschuldungshintergründe
- Hilfe und Weitervermittlung bei psychosozialen Schwierigkeiten als Folge oder Grund der Überschuldungsproblematik
- Begleitung im Insolvenzverfahren

Kosten für Klienten:

Die Beratung ist kostenlos und nur für Bezieher von Leistungen nach dem SGB II (ALG II) und dem SGB XII (Grundsicherungsleistungen) ist z. Zt. eine Begleitung im Insolvenzverfahren möglich.

Träger:

AWO Bergstrasse soziale Dienste gGmbH
Nibelungenstr. 164, 68642 Bürstadt

Sonstiges:

Die Schuldnerberatung unterliegt der Schweigepflicht

Schuldnerberatung beim Caritasverband Darmstadt e.V.

Adresse:

Bensheimer Weg 16,
64646 Heppenheim

Tel: 0 62 52 / 99 01 30
Fax: 0 62 52 / 99 01 31


Bürozeiten:

Mo. – Fr. 8.30 – 12.00 Uhr
Mo. – Do. 13.30 – 16.30 Uhr

Zielgruppen:

Bürger, die überschuldet sind oder Fragen zu ihren Schulden haben. Selbstständige sind von der Beratung ausgenommen.

Angebote:



Die Hilfe für ver- und überschuldete Personen und Haushalte beinhaltet: Informationen zur Existenzsicherung und zum Pfändungsschutz,
Gemeinsame Erstellung von Haushaltsplänen und von Plänen zur Schuldenregulierung
Hinweise und Unterstützung im Umgang mit Gläubigern
Begleitung des Entschuldungsprozesses
Aufarbeitung der Ver- und Überschuldungshintergründe
Hilfe und Weitervermittlung bei psychosozialen Schwierigkeiten als Folge oder Grund der Überschuldungsproblematik
Begleitung im Insolvenzverfahren

Kosten für Klienten:
keine

Sonstiges:
Die Schuldnerberatung unterliegt der Schweigepflicht.

Träger:
Caritasverband Darmstadt e.V., Bensheimer Weg 16, 64646 Heppenheim

Migrationsdienst Bergstraße (Migrationberatung (MEB) Fachberatung für Migranten/-innen)

Adresse:

Neue Schulstr. 16, 68623 Lampertheim,
Tel: 0 62 06 / 15 98 18
Fax: 0 62 06 / 91 04 19

Sprechzeiten:

Montag: 15.00 - 17.00 Uhr
ansonsten telefonische Vereinbarung über das Sekretariat in Bensheim 0 62 51 / 85425-16


Zielgruppen: MEB:

• Erwachsene Migranten und Migrantinnen (Ausländer und Aussiedler) älter als 27 Jahre bis zu drei Jahren nach der Einreise oder des Erwerbs eines auf Dauer angelegten Aufenthaltsrechts
• Migranten und Migrantinnen, älter als 27 Jahre, in konkreten Krisensituationen
• Unter 27 Jahre alte Migranten und Migratinnen, wenn diese typische Probleme erwachsener Zuwanderer haben

Fachbereich Flucht und Asyl:

• Ehrenamtliche Asylgruppen im Kreis Bergstraße

Angebote:

- Bedarfsorientierte Einzelfallbegleitung (Case-Management)
- Aktive Mitarbeit in kommunalen Netzwerken
- Mitwirkung bei der interkulturellen Öffnung der Regeldienste und Verwaltungen
- Beratung und Gruppenarbeit in Fragen zu Flucht und Asyl

Kosten für Klienten:

keine

Träger:

Caritasverband Darmstadt e. V.
Heinrichstraße 32A,
64283 Darmstadt
Telefon: 06151 / 999-0

Sonstiges:

- Anregungen zu einem besseren Zusammenleben von
Ausländern/-innen, Asylbewerber/-innen und Deutschen
- Abbau von Vorurteilen durch gemeinsame Erfahrungen
- Arbeit mit Gruppen (z.B. Seniorengruppen)

Ausländerbeauftragte des Kreises Bergstrasse

Adresse:

Brigitte Paddenberg,
Kreis Bergstrasse,
Am Graben 15

Tel: 0 62 52 / 15 57 82
Fax: 0 62 52 / 15 55 49

E-Mail: auslaenderbeauftragte(at)kreis-bergstrasse.de