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Verwaltung zeigt Solidarität mit Ukraine

25.02.2022

Appell an russische Regierung

Der 24. Februar 2022 wird als schwarzer Tag in die Geschichtsbücher der europäischen Gemeinschaft eingehen. An diesem Tag hat Russland die Ukraine überfallen und ihr den Krieg erklärt.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Lampertheim haben sich am 25. Februar gemeinsam mit Bürgermeister Gottfried Störmer und dem Ersten Stadtrat Marius Schmidt für das Friedensgeläut der Domkirche und der St. Andreaskirche auf dem Europaplatz versammelt, um so ihre Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung zu zeigen.
"Allen Menschen, die von diesem Krieg in der Ukraine betroffen sind, gilt unser Mitgefühl", betonte Verwaltungschef Störmer in seiner Rede. "Die Ukraine ist ein freies, demokratisches und selbstbestimmtes Land. Eine Rückkehr zum alten Ostblock, zur Sowjetunion, ist keine Option. Weder für die dort lebenden Menschen, weder für die freien Staaten im Osten, weder für Europa noch für die gesamte Welt."

Störmer machte deutlich, dass dieser Krieg auch die Demokratie in Europa gefährde und appellierte daher an die russische Regierung, die Kampfhandlungen sofort einzustellen und sich an einer diplomatischen Lösung zu beteiligen.

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