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Störmer bringt Politik, Bürger und Amprion an einen Tisch

16.01.2020

Gesprächsrunde aller Beteiligten im Rathaus

Am vergangenen Mittwoch trafen sich Vertreter der IG „Wir stehen unter Strom“, dem Übertragungsnetzbetreiber Amprion sowie der Lampertheimer Politik auf Initiative von Bürgermeister Gottfried Störmer im Stadthaus für einen gemeinsamen Austausch. „Ich stand in der Vergangenheit mit allen Beteiligten zu unterschiedlichen Zeitpunkten in Kontakt. Nun war es mir wichtig, diese Personen an einen Tisch zu bringen“, erklärt Störmer. „Bei einem solch übergeordneten Thema wie dem Ausbau der Stromtrasse ist es hilfreich, wenn sich alle betroffenen und zuständigen Personen persönlich kennenlernen.“

Das Dortmunder Unternehmen Amprion ist zuständig für den Ausbau der Stromtrasse, welche an Lampertheim vorbeiführt. Hierzu gab es nach Bekanntwerden Kritik aus Politik und Bürgerschaft. Im Wohngebiet Rosenstock III hat sich die Interessensgemeinschaft „Wir stehen unter Strom“ gegründet, um die Bedenken der unmittelbar Betroffenen zu vertreten. Beim nun stattgefundenen Gespräch hat Amprion das Verfahren des Ausbaus nochmals detailliert erläutert und offene Fragen der Vertreter der IG beantwortet. „Nachdem wir nun oft genug übereinander gesprochen haben, war es gut miteinander zu reden“, sagt Störmer. „Hierfür danke ich allen Teilnehmern.“

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